| S-Bahnen, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen,
der Freistaat Sachsen ist ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.
Regierung und Verwaltung siehe dort Geschichte (Überblick)
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| Sachsen, Provinz, die Provinz Sachsen war von 1815 bis 1941 eine Provinz des Landes Preußen. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand aus ihr und dem Land Anhalt das Land Sachsen-Anhalt, zur Geschichte siehe dort. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen, Stammesherzogtum,
deutscher Volksstamm und Stammesherzogtum im Gebiet der heutigen Bundesländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg.
Sie wurden im Altertum zunächst als ein in Schleswig-Holstein ansässiger Stamm erwähnt. Im 3. und 4. Jh. wanderte dieser bis über die Weser und unterwarf die dortigen Stämme, im 5.Jh. wanderte ein Teil zugleich mit den Angeln und Jüten nach Britanien aus. Die auf dem Festland verbliebenen Altsachsen breitenen sich bis an die Zuidersee und den Rhein aus. Mit den benachbarten Franken lebten sie in ständiger Feindschaft, erst deren König Karl der Große unterwarf die Sachsen zwischen 72-804. Ende des 9.Jh. wurde das Stammesherzogtum erneuert, das nun bis etwa 1180 bestand. Das Herzogtum wurde danach aufgeteilt, Name und Würde gingen auf die Askanier über, die reale Macht aber nur in Sachsen-Lauenburg und in ihrem Stammland Sachsen-Wittenberg ausübten. 1260 wurden beide Gebiete getrennt, 1356 die bisher gemeinsame Kurwürde den Wittenbergern allein zugesprochen. Der Name "Sachsen" wanderte so langsam von Niedersachsen über das Wittenberger Gebiet nach Obersachsen, dem heutigen Freistaat Sachsen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Altenburg,
sächsisches Hzm. in Thüringen.
Das Gebiet ist seit etwa 1250 wettinisch, bei der Teilung 1485 fiel es an die Ernestiner, 1547-54 vorübergehend im Besitz der Albertiner. 1603-72 ältere Linie Sachsen-Altenburg, danach bis 1825 zu Sachsen-Gotha. 1826-1918 neuere Linie Sachsen-Altenburg (entstanden aus Sachsen-Hildburghausen), 1918 Tronverzicht, 1920 Vereinigung mit anderen Kleinstaaten zum Land Thüringen. 1952-90 gehörten die damaligen Kreise Altenburg und Schmölln zum Bezirk Leipzig, entschieden sich aber 1990 wieder für Thüringen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Anhalt,
nordwestliches Nachbarland Sachsens, wie dieses ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.
Die heutige Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt hat sich erst 1990 herausgebildet, indem sich einige Kreise, die vor 1952 zu Sachsen-Anhalt gehörten, aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu "nicht-sachsen-anhaltinischen" Bezirken per Kreistagsentscheidung zum Verbleib bei den aus ihren Bezirken neu gebildeten Ländern entschieden. Das betraf den zum Bezirk Cottbus gehörigen Kreis Bad Liebenwerda ebenso wie die zum Bezirk Leipzig gehörigen Kreise Eilenburg, Delitzsch und Torgau.
Die bis zur Auflösung der Länder 1952 südlich der heutigen verlaufende Grenze entstand 1815, als Sachsen 3/5 seiner Territoriums auf dem Wiener Kongress an Preußen abgeben musste. Während die Niederlausitz an die Provinz Brandenburg und der preußisch gewordenen Anteil der Oberlausitz an die Provinz Schlesien (seit 1919 an Niederschlesien) angeschlossen wurde, legte Preußen die anderen sächsischen Erwerbungen (u.a. den historischen Kurkreis) mit altpreußischen Gebieten wie der Altmark und dem Hzm. Magdeburg zur neuen Provinz Sachsen zusammen.
Die Provinz Sachsen bestand bis 1941, als deren Reg.-Bez. Erfurt dem Land Thüringen angegliedert und die beiden anderen Reg.-Bez. Magdeburg und Halle-Merseburg zu eigenständigen Provinzen erhoben wurden. Magdeburg und Halle-Merseburg wurden 1945 mit dem Land Anhalt zur neuen Provinz Sachsen bzw. Sachsen-Anhalt vereinigt und 1947 nach der Auflösung Preußens zum Land erhoben. Mit der Bezirksbildung 1952 wurde die Grenze nordwestlich bzw. westlich verschoben, bei der Länderbildung 1990 aber wie oben bereits erwähnt beibehalten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Barby,
Nebenlinie des Hauses Sachsen-Weißenfels.
Diese Nebenlinie der albertinischen Herrscher in Weißenfels existierte 1680-1739. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Coburg,
ehemaliges sächsisches Hzm.
Das Gebiet ist seit 1374 wettinisch, wurde 1485 bei der Leipziger Teilung ernestinisch. Ddie ältere Linie Sachsen-Coburg erlosch 1633. 1640-1680 zu Sachsen-Altenburg. 1680-99 neuere Linie Sachsen-Coburg, danach Aufteilung, gemeinsame Regierung als Hz. Sachsen-Coburg-Saalfeld. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Coburg und Gotha,
sächsisches Hzm. in Thüringen
1826 durch Personalunion von Sachsen-Coburg und Sachsen-Gotha gebildet. 1918 erfolgte die Abdankung, 1920 schloss sich Coburg Bayern, Gotha dem neuen Land Thüringen an. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Hildburghausen,
ehemaliges sächsisches Hzm.
Das Gebiet ist seit 1247 wettinisch und wurde 1485 bei der Leipziger Teilung ernestinisch. Das Hzm. wurde 1640 durch Abspaltung von Sachsen-Gothaheraus gegründet. 1826 wurde es zwischen Sachsen-Meiningen und Sachsen-Coburg aufgeteilt, sein Herzog übernahm dafür Sachsen-Altenburg, dessen Linie 1825 ausgestorben war. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Meiningen,
sächsisches Hzm. in Thüringen
Das Gebiet um Meiningen war im 11. Jh. Stammland der Grafen von Henneberg. 1583 kam es unter gemeinsame Verwaltung beider Linien der Wettiner, 1660 ging der größere Teil an die Ernestiner über, zuletzt an Sachsen-Gotha. 1680 erfolgte die Abspaltung und Gründung von Sachsen-Meiningen. Das Hzm. erfuhr mehrere Vergrößerungen, zuletzt 1826 durch Teile von Sachsen-Coburg infolge der Neuaufteilung der sächsischen Herzogtümer nach Erlöschen der Linie Sachsen-Gotha. 1918 erfolgte die Abdankung, 1920 schloss Sachsen-Meiningen dem neuen Land Thüringen an. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Weimar-Eisenach,
sächsisches Hzm. in Thüringen
Das Gebiet um Weimar kam 1373 unter die Wettiner und fiel 1485 bei der Leipziger Teilung an die Ernestiner, die ihr Gebiet nach dem Verlust der Kurwürde Herzogtum Sachsen Ernestinischer Linie nannten. 1603 Teilung und Grüdnung der neuen Linie Sachsen-Weimar, 1640 Erwerb von Eisenach, danach zeitweise Erbteilungen. 1815 Großherzogtum sowie Gebietserweiterungen, u.a. den Neustädter Kreis vom Kurfürstentum Sachsen, seit 1877 hie das Land offiziel Großherzogtum Sachsen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Weißenfels,
sächs. Hzm. im heutigen Sachsen-Anhalt
Nebenlinie der Albertiner von 1652/56 bis 1746, gehörte vorher und nachher zum Kurfürstentum Sachsen. Das Gebiet wurde ca. 1180 wettinisch und bei der Leipziger Teilung 1485 albertinisch. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Wittenberg, Hzm. bzw. Kurfürstentum
ursprünglich der (stammes- bzw. nieder-)sächsischen Askanier, welches bereits 1290 um die Grafschaft Brehna erweitert wurde. Nach dem Aussterben der Askanier fiel das Land samt Kurwürde 1423 an die Markgrafschaft Meißen der Wettiner.
Bei der Leipziger Teilung 1485 kam es an die Ernestiner, 1447 an die Albertiner, immer mit der Kurwürde. Um 1550 bildeten letztere aus diesem Landesteil den sogenannten Kurkreis. weitere Geschichte siehe Kurkreis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sachsen-Zeitz,
sächsisches Hzm. im heutigen Sachsen-Anhalt
Nebenlinie der Albertiner von 1652/56 bis 1718, gehörte vorher und nachher zum Kurfürstentum Sachsen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sächsische Herzogtümer,
zusammenfassen Bezeichnung für die von ernestinischen Nebenlinien der Wettiner regierten thüringischen Kleinstaaten. Nach deren Neuordnung 1826 exisitierten bis 1918/20 folgende sächsische Herzogtümer: Sachsen-Altenburg Sachsen-Coburg und Gotha Sachsen-Meiningen Sachsen-Weimar-Eisenach
Daneben existierten bis 1918 noch vier weitere nichtwettinische Fürstentümer: In allen Gebieten entstanden 1918 nach der Abdankung der Fürsten Freistaaten, die sich 1920 (ohne Coburg 1)) zum Freistaat Thüringen zusammenschlossen. 1) Der Landesteil Coburg schloss sich nach einer Volksabstimmung Bayern an. Weitere sächsische Herzogtümer bestanden im 17./18. Jh. unter weiteren ernestinischen und albertinischen Nebenlinien ebenfalls in Thüringen sowie im heutigen Sachsen-Anhalt, auch das viel eher existierende ursprünglich askanische Hzm. Sachsen-Wittenberg muss hier der Vollständigkeit wegen erwähnt werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sächsische Schweiz,
Mittelgebirge im Süden des Freistaates zwischen Erzgebirge und Lausitzer Bergland, bildet zusammen mit der Böhmischen Schweiz im benachbarten Tschechien das Elbsandsteingebirge.
Die Sächsische Schweiz umfasst den östlichen Teil des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Sie wird in ganzer Länge von der Elbe durchflossen. Auf der rechtselbigen Seite liegt im Kerngebiet der Felsenlandschaft der gleichnamige Nationalpark. Sie ist eines der wichtigsten Kletter-, Wander- und Urlaubsgebiete Sachsens, sicher aber das bekannteste. Bedeutsam ist auch die Funktion als Naherholungsgebiet der Landeshauptstadt Dresden. In weiten Teilen beidseits der Elbe verläuft der Elbradweg. Die bedeutensten Erholungsorte sind Bad Schandau, Stadt Wehlen, Königstein und Rathen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten die Bastei, die Felsenbühne Rathen und die Festung Königstein. Bekannte Berge bzw. Felsen sind neben dem Königstein u.a. der Lilienstein, die Schrammsteine, die Affensteine, der Große Winterberg und die Barbarine. zur Sondertafel Sächsische Schweiz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sächsische Schweiz-Osterzgebirge,
entstand 2008 durch Zusammenlegen der bisherigen Landkreise Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis. Für letzteren Kreisteil steht jetzt der Name Osterzgebirge, obwohl einerseits ein Teil dieses Gebirges im Kreis Mittelsachsen, anderfalls der Raum um Freital zwar an der Weißeritz, aber bestenfalls am Fuße dieses Gebirges liegt. Geschichte. Das heutige Kreisgebiet war bereits seit den Anfängen der Mark Meißen überwiegend Teil derselben und später Teil des Meißnischen Kreises im Kurfürstentum Sachsen. Im ersten Freistaat gehörte das Gebiet zu den Amtshauptmannschaften Dresden, Pirna und Dippoldiswalde, ab 1938 zu den gleichnamigen Kreisen. Nach 1952 bestanden die in neuen Grenzen festgelgten Kreise Freital, Dippoldiswalde, Pirna und Sebnitz, von denen 1994 die ersten beiden zum Weißeritzkreis (Sitz Dippoldiswalde), die letzen beiden zum Landkreis Sächsische Schweiz (Sitz Pirna) fusionierten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sayda, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Scheibenberg, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schildau, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schirgiswalde, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schkeuditz, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schleife, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schlesien,
historische Landschaft östlich des Flüsschen Queis, seit 1815 gehörte auch die nordöstliche Oberlausitz zur inzwischen preußischen Provinz Schlesien. Heute wird allgemein die Lausitzer Neiße als Grenze zum seit 1945 polnischen Schlesien angesehen, welches administrativ in die Wojewodschaften Niederschlesien, Oppeln und Schlesien1) gegliedert ist.
1) Oppeln und Schlesien (poln. Slask) umfassen zusammen ungefähr das
Geschichte. Seit Ende des 10. Jh. war Schlesien polnisch unter dem Geschlecht der Piasten, seit 1163 von Polen unabhängige Herzogtümer innerhalb des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, danach weitere Zersplitterung der Herzogtümer. Ende 14. Jh. kam das Land unter böhmisches (luxemburgisches) Lehen, wurde 1526 zusammen mit Böhmen und den beiden Lausitzen habsburgisch und 1742 - der überaus größere Teil - preußisch. 1815 erfolgte die Angliederung des nordöstlichen Teils der seit 1635 sächsischen Oberlausitz, 1919 Teilung in die beiden Provinzen Ober- und Niederschlesien. 1945 kam Schlesien überwiegend zu Polen, nur der kleine westlich der Neiße gelegene Teil der preußischen Oberlausitz wurde wieder Sachsen angegliedert. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schlettau, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schloss Hubertusburg,
Schloss der Wettiner in Wermsdorf im Landkreis Nordsachsen, 1721 nach Plänen von Johann Christoph Naumann begonnen, 1743-51 von Johann Christoph Knöffel erweitert. Im Ort steht das Alte Jagdschloss, ein 1617 umgebauter Renaissancebau.
Das Schloss diente früher u.a. als Gefängnis, in der DDR als Krankenhaus und heute Ausbau zum Staatsarchiv. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schloss Oberlichtenau,
Barockschloss und Park im Ortsteil Oberlichtenau der Stadt Pulsnitz. Im 1718 hatte Graf Christian Gottlieb von Holzendorff das Rittergut Oberlichtenau geerbt. Um sein Erbe anzutreten, benötigte er eine standesgemäße Unterkunft. Deshalb ließ er ab 1724 ein barockes Schloss errichten und einen im englischen und französischen Stil gestalteten Park mit wertvollen Sandsteinplastiken anlegen.
Nach Zerstörungen und Wiederaufbau sowie wechselnden Besitzern wurde das Schloss 1945 enteignet und diente In der DDR-Zeit als Kinderheim. Heute ist es wieder in privatem Besitz, der Park ist aber weiterhin öffentlich zugängig. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schmalspurbahnen,
die sächsischen Schmalspurbahnen waren einst das größte einheitlich betriebene Schmalspurbahnsystem in Deutschland. Am Höhepunkt der Entwicklung des Strecken-netzes kurz nach dem Ersten Weltkrieg erreichte das Netz mit über 500 km seine größte Ausdehnung. Ursprünglich vor allem aus wirtschaftlichen Erwägungen errichtet, um entlegene Landesteile an das Eisenbahnnetz anzuschließen und die industrielle Entwicklung zu beschleunigen, entwickelten sich viele Strecken kurz nach 1900 zu wichtigen Ausflugsbahnen. 1964 begann die Stilllegungsphase, der die meisten Strecken aus ökonomischen Gründen zum Opfer fielen. 1974 wurden vier Schmalspurbahnen in Sachsen ausgewählt, welche als Denkmale der Verkehrsgeschichte für den Touristenverkehr erhalten werden sollten. Deren Stilllegung war nach der Wende wiederum angedacht, konnte aber aufgrund von Bürger- und Vereinsinitiativen sowie durch ein Umdenken in der Verkehrspolitik abgewendet werden. Die verbliebenen Strecken wurden privatisiert, einige Teilstrecken gar als Museumsbahnen neu errichtet. |
| Schmiedeberg, |
| Schmilka,
Ortsteil von Bad Schandau, liegt direkt an der Grenze zum tschechischen Böhmen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Wanderungen in die hintere Sächsische Schweiz.
Auf der anderen Seite der Grenze liegt der durch seine offenen Märkte bekannte Ort Hrensko, früher deutsch Herrnskretschen genannt. |
| Schmölln-Putzkau, |
| Schneeberg, |
| Schönau-Berzdorf a. d. Eigen, |
| Schönbach, |
| Schönberg, |
| Schöneck/Vogtl., |
| Schönfeld, |
| Schönheide, |
| Schönteichen, |
| Schönwölkau, |
| Schöpstal, |
| Schrammsteine,
eines der bekanntesten und markantesten Felsmassive in der Sächsischen Schweiz zwischen Bad Schandau und dessen Ortsteil Schmilka. Das Kletttergebiet liegt komplett im Nationalpark Sächsischen Schweiz.
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| Schwarzenberg/Erzgeb., |
| Schwepnitz, |
| Sebnitz, |
| Sechsstädtebund, siehe Oberlausitzer Sechsstaedtebund. |
| Seelitz, |
| Sehmatal, |
| Seiffen/Erzgeb., |
| Seifhennersdorf, |
| Sohland a. d. Spree, |
| Sohland a. Rotstein, |
| Sorben,
obersorbisch Serbja, niedersorbisch Serby, deutsch auch Wenden, sind ein westslawisches Volk, welches als Minderheit in der Lausitz lebt. Die rund 60.000 Menschen umfassende Nationalität teilt sich in Nieder- und Obersorben, wobei die Niedersorben vorrangig in der brandenburgischen Niederlausitz, die Obersorben in der sächsischen Oberlausitz leben.
Die Sprache der Sorben teilt sich analog deren Gliederung in zwei Schriftsprachen: das Niedersorbische und das Obersorbische. Gesprochen werden beide Sprachen heute lediglich noch von 20 bis 30.000 Menschen, andere Schätzungen gehen von noch geringeren Zahlen aus. Immer mehr Sorben sprechen heute deutsch, das Niedersorbische ist sogar vom Aussterben bedroht. |
| Sornzig-Ablaß, |
| Sosa, |
| Spreetal, |
| St. Egidien, |
| St. Nikolaikirche,
die Stadt- und Pfarrkirche St. Nikolai in Leipzig wurde ab 1165 im romanischen Stil erbaut. Im 15./16. Jh.erfolgten Erweiterungen und der vollständige Umbau zur dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche, letzte große bauliche Veränderungen erfolgten von 1901/02 an der Außenfassade.
Die gegen das DDR-Regime gerichteten Montagsdemonstrationen während der Friedlichen Revolution 1989 in Leipzig entwickelten sich aus den Montagsgebeten in der Nikolaikirche. An ihnen nahmen Zehntausende, manchmal sogar über 100.000 Menschen teil. |
| Staatsminister, Staatsregierung, siehe Regierung |
| Stadt Wehlen, |
| Stadtkreise,
Sachsen verfügt seit der Kreisgebietsreform 2008 nur noch über 3 kreisfreie Städte:
Vor der Kreisgebietsreform 2008 waren auch Zwickau, Plauen, Görlitz und Hoyerswerda kreisfreie Städte. |
| Stauchitz, |
| Steina, |
| Steinberg, |
| Steinigtwolmsdorf, |
| Stollberg/Erzgeb., |
| Stolpen, |
| Strahwalde, |
| Straßenbahnen und elektrische Überlandbahnen in Sachsen:
Die Städte Coswig und Radebeul bei Dresden, Taucha, Schkeuditz und Markleeberg bei Leipzig sowie Stollberg bei Chemnitz haben keine eigenen Straßenbahnbetriebe, aber Linien der benachbarten sächsischen Metropolen auf ihrem Gebiet. Diese bieten direkte Straßenbahnverbindungen zu den betreffenden Großstädten, erfüllen aber auch Nahverkehrsaufgaben innerhalb dieser Städte. |
| Strehla, |
| Striegistal, |
| Struppen, |
| Stützengrün, |
| Südsachsen,
Planungsregion , gebietsmäßig identisch mit dem Direktionsbezirk Chemnitz.
Die Planungsregion Südsachsen wurde 2008 durch Zusammenlegung der Planungsregionen Südwestsachsen und Chemnitz-Erzgebirge gebildet. |
| Syrau, |
Quelle Gemeindeflächen und Einwohner: SLA Sachsen |