| Falkenau, | ||||||||
| Falkenhain, | ||||||||
| Falkenstein/Vogtl., | Fähren,Elbfähren, | |||||||
| Festung Königstein, die auf einem Sandsteintafelberg nahe der Stadt Königstein in der Sächsichen Schweiz thronende, 1241 erstmalig erwähnte Festung ist eines der wichtigsten Ziele in der Umgebung von Dresden und ein bedeutendes Denkmal europäischer Festungsbaukunst. Über 3 Zugbrücken gelangt man auf das 245 m über der Elbe liegende Felsmassiv, dessen Felswände bis zu 40 m hoch sind. Königstein war u.a. Grenzburg, Festung, Staatsgefängnis und Zufluchtsort des Hofes und wird heute museal genutzt. | ||||||||
| Fichtelberg,
mit 1.214 m ü. HN der höchste Berg Sachsens, liegt im oberen Erzgebirge nahe der tschechischen Grenze. Zusammen mit dem benachbarten Klínovec (Keilberg) ist er das bedeutendste Wintersportzentrum des Erzgebirges. Während der deutschen Teilung war er der höchste Berg der DDR.
Zu Füßen des Fichtelberges liegt Oberwiesenthal, Deutschlands höchstgelegene Stadt. Seit 1924 führt eine Schwebebahn von Oberwiesenthal auf den Gipfel. Sie ist die älteste Luftseilbahn Deutschlands. Auf dem Berg befindet sich seit 1916 eine Wetterwarte und seit 1898/99 eine Herberge. Dieses mehrfach erweiterte und umgebaute Fichtelberghaus brannte 1963 ab. 1965/76 entstand ein moderner schmuckloser Neubau mit 42 m hohem Aussichtsturm. Ende der 90er Jahre wurde das Gebäude in Anlehnung an das alte Fichtelberghaus weitgehend umgebaut. Der neu errichtete Aussichtsturm besitzt nur noch eine Höhe von 31 m. | ||||||||
| Fichtelbergbahn,
von Cranzahl nach Oberwiesenthal im westlichen Erzgebirge verkehrende sächsische Schmalspurbahn, Spurweite 750 mm. Die knapp 17,5 km lange Strecke wurde 1897 eröffnet, beginnt in Cranzahl an der Hauptbahn Chemnitz - Weipert/Vejprty - Komotau/Chomutov. Sie entwickelte sich zunehmend zur Touristenbahn für das Fichtelberggebiet und blieb auch aus diesem Grund von allen Stilllegungsplänen verschont. Seit 1998 wird sie von der BVO Bahn GmbH betreiben, welche seit 2007 als Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) firmiert. Die von Oberwiesenthal zum Fichtelberg führende Seilbahn wird landläufig oft ebenfalls als Fichtelbergbahn bezeichnet. Deren offizielle Bezeichung lautet Fichtelberg-Schwebebahn. | ||||||||
| Flöha, | ||||||||
| Flughäfen,
Sachsen verfügt über zwei internationale Flughäfen:
Zum Flughafen Dresden International siehe den entsprechenden Artikel im Dresden-Lexikon.
Der Flughafen Leipzig / Halle liegt genau zwischen den beiden namensgebenden Metropolen nahe der Kleinstadt Schkeuditz. An der Flughafengesellschaft sind die Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie mehrere kommunale Gebietskörperschaften beteiligt. | ||||||||
| Frankenberg/Sa., | ||||||||
| Frankenstein, | ||||||||
| Frankenthal, | ||||||||
| Frauenstein,
Geschichte | ||||||||
| Fraureuth, | ||||||||
| Freiberg,
Universitätsstadt, Große Kreisstadt und Bergstadt, liegt etwa in der Mitte des Freistaates Sachsen zwischen Dresden und Chemnitz. Der gesamte historische Stadtkern steht unter Denkmalschutz.
Geschichte. Landkreis von 1952 bis 2008, ab 1994 einschließlich des früheren Kreises Brand-Erbisdorf. Er ging 2008 im neuen Landkreis Mittelsachsen auf. | ||||||||
| Freiheitskriege, siehe Befreiungskriege | ||||||||
| Freistaat, deutschsprachiges Synonym für den Begriff Republik, wurde 1919-1933 in den meisten deutschen Länder nach Abdanken der Monarchen als Begriff für die neue Staatsform verwendet. Heute tragen neben Sachsen nur Bayern und Thüringen den Begriff im offiziellen Namen. | ||||||||
| Freital,
zur Sondertafel Freital Landkreis von 1952 bis 1994, Sitz Freital. Der Kreis Freital wurde 1994 mit dem Kreis Dippoldiswalde zum Weißeritzkreis zusammengelegt. | ||||||||
| Friedliche Revolution,
auch "Wende" genannter Zeitabschnitt vom Herbst 1989 bis zum Frühjahr 1990, in dem der Übergang der DDR von der SED-Diktatur zur Demokratie stattfand.
In Sachsen ging diese Revolution vor allem von Leipzig und Dresden mit ihren großen friedlichen Montagsdemonstrationen aus, aber auch in anderen Städten wie Plauen fanden Kundgebungen u.ä. statt.
Auslöser waren neben den "Dauerursachen" wirtschaftliche Schwierigkeiten und mangelnde Reisefreiheit u.a. die Fälschungen bei den Kommunalwahlen, die Unruhen auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking und die Durchleitung von Zügen mit "Republikflüchtlingen" aus Prag über die DDR in die BRD.
Zum friedlichen Verlauf trugen maßgeblich die vielen Veranstaltungen in und vor den Kirchen, aber auch die zunehmende Besonnenheit von Polizei und Armee sowie die Einrichtung von sog. "Runden Tischen" mit Gesprächen zwischen Bürgern und Staatsmacht bei.
Während der Ereignisse im Herbst 1989 bildeten sich, zunächst zentral, dann auch in Sachsen, neue oppositionelle politische Gruppierungen wie das Neue Forum (10.09.1989 zentral), Demokratie Jetzt (12.09.1989 zentral) und eine Initiativgruppe zur Gründung einer Sozialdemokratischen Partei in der DDR (SDP, ebenfalls 12.09.1989 zentral, am 09.11.1989 in Dresden), weitere Gruppierungen wie die DSU folgten im November.
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| Frohburg, | ||||||||
Quelle Gemeindeflächen und Einwohner: SLA Sachsen |