Bad Brambach,
Bad Düben,
Bad Elster,
Bad Gottleuba-Berggießhübel,
Bad Lausick,
Bad Muskau, der an der Lausitzer Neisse gelegene Ort ist vor allem durch den Fürst-Pückler-Park mit seinem Neuen Schloss bekannt.

Bad Muskau ist auch Ausgangs- bzw. Endpunkt der Muskauer Waldeisenbahn.

Bad Schandau,

Sie ist wichtigster Erholungsort sowie Kurort in der Sächsischen Schweiz und liegt direkt am Nationalparkgebiet. Die Stadt besitzt traditionsreiche Kurkliniken und ist Ausgangspunkt der Kirnitzschtalbahn sowie des nostalgischen Personenaufzuges am Felsmassiv zur Ostrauer Scheibe.

Bad Schlema,
Bahretal,
Ballungsraum, Wirtschaftsregion,  dichtbesiedeltes Gebiet um eine Großstadt oder auch mehrere Großstädte, die namensgebenden Städte fungieren i.d.R. gleichzeitig als Oberzentrum.

Ballungsräume in Sachsen sind:

Bannewitz,

Bärenstein,
Barockgarten Großsedlitz,  barocke Gartenanlage im gleichnamigen Stadtteil von Heidenau, 1719 unter Reichsgraf A. Chr. von Wackerbarth nach Plänen von J. C. Knöffel begonnen, heute Ausflugsziel im Südosten Dresdens. Vom Galeriecafé in der Oberen Orangerie, aber auch vom Restaurant im Friedrichschlößchen hat man einen wunderbaren Blick auf die Gartenanlage.
Barockschloss Rammenau,  Gemeinde Rammenau, eines der schönsten erhaltenen barocken Landschlösser Sachsens.
Der heutige Bau entstand 1721 bis 1731 als zweigeschossiges Schloss im Barockstil. Baumeister Johann Christoph Knöffel ließ auch den hinterm Schloss liegenden Barockgarten anlegen. Der fünf Hektar großer Park ist heute ein englischer Garten.
Bastei,  ein 200 m hoch aufragender Felsrücken in der Sächsischen Schweiz, der zu den schönsten natürlichen Aussichtspunkten Europas zählt. Die Bastei ist eines der wichtigsten Ausflugsziele in der Umgebung Dresdens, insbesondere die 1850/51 erbaute und 76,5 m lange felsenverbindende Basteibrücke.

Direkt auf dem Felsmassiv liegt 194ám über der Elbe das traditionsreiche "Berghotel & Panoramarestaurant Bastei" ().

Bautzen,

die an der Spree gelegene Stadt liegt etwa 50 km östlich von Dresden am Übergang vom Lausitzer Bergland zur Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Im Nordosten der Stadt befindet sich die 1974 geschlossene Talsperre Bautzen.
Bautzen besitzt eine sehenswerte historische Altstadt mit wertvollen Renaissance- und Barockgebäuden.

Bautzen ist Mittelpunkt der Sorben in der Oberlausitz, obwohl deren Anteil in der Stadt weniger als 10% beträgt. Hier hat die Domowina, der Bund Lausitzer Sorben e.V. seinen Sitz.

Geschichte. 1002 wurde die Ortenburg als budusin civitatem erstmals als zentraler Ort der Oberlausitz und Stammesmittelpunkt der Milzener genannt. 1002-1031 gehörten Burg und Land Budissin zu Polen, seitdem zum Heiligen Römischen Reich bzw. zu Deutschland. 1018 wurde auf der Ortenburg der Friedensvertrag zwischen dem Heiligen Römischen Reich und Polen unterzeichnet (Frieden von Bautzen). In der Folgezeit entwickelte sich östlich der Burg die Stadt Bautzen. 1081 wurde das Land Budissin erstmals böhmisch, die weitere Zugehörigkeit ist die der südlichen Oberlausitz. Zmm sächsischen Einflussbereich gehört Bautzen ununterbrochen seit 1635.

Bautzen ist seit 1838 Sitz einer Amtshauptmannschaft bzw. eines Landkreises.

Bautzen, Landkreis

entstand 2008 durch Zusammenlegen der bisherigen Landkreise Bautzen und Kamenz sowie der kreisfreien Stadt Hoyerswerda. Verwaltungssitz ist Bautzen, der geschichtsträchtige Hauptort der Oberlausitz und der Sorben.

Das Kreisgebiet umfasst den gesamten westlichen Teil der Oberlausitz, in diesem Gebiet liegt auch der Schwerpunkt der obersorbischen Minderheit. Der Landkreis hat Anteil an der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft und am Lausitzer Bergland.

Bayern,  südwestliches Nachbarland Sachsens, wie dieses ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.

Die heutige Landesgrenze zu Bayern bildete sich bereits frühzeitig heraus. Im 14. Jh. war das historische Vogtland wie folgt aufgeteilt: den Hauptteil, den jetzigen Vogtlandkreis, besaßen die Wettiner, im heute zu Thüringen gehörigen Teil herrschten die Grafen zu Reuß, das fränkische Gebiet um Hof gehörte zur Burggrafschaft Nürnberg. Diese teilte sich später in die Fürstentümer Fsm. Ansbach und das an Sachsen angrenzende Fsm. Bayreuth.

1810 wurde das Fsm. Bayreuth an Bayern angegliedert und damit wurde diese relativ kurze Grenze zur jetzigen bayrisch-sächsischen Landesgrenze. Von 1949-1990 war diese Grenze Teil der innerdeutschen Staatsgrenze zwischen der BRD und der DDR.

Bärwalder See ist mit einer Fläche von 13 km▓ der größte See Sachsens und der drittgrößte See des Lausitzer Seenlands. Er liegt in der Gemeinde Boxberg OL zwischen den Ortsteilen Boxberg, Uhyst und Klitten. Der See ist das Restloch des Braunkohletagebaus Bärwalde, welches von 1997 bis 2009 geflutet wurde.

Der See dient heute mit mehreren Badestellen (am Ostufer auch FKK), Wassersport und einem hervorragend ausgebauten Radrundweg als Teil eines umfangreichen Radwegenetzes Sport- und Erholungszwecken.

Befreiungskriege, Freiheitskriege,  Zusammenfassung aller kriegerischen Ereignisse, die sich 1813 bis 1815 zwischen den Truppen Frankreichs unter Napoleon und deren Gegnern ereigneten. Sie sind Teil der Napoleonischen Kriege.

Der Begriff Freiheitskriege wurde im 19. Jh. von eher liberalen und patriotischen, der heute üblichere Terminus Befreiungskriege hingegen von eher konservativen Kräften verwendet.

Auf Seite der Verbündeten gegen die napoleonische Herrschaft kämpften Schweden, Russland, Preußen, Österreich und (allerdings nur außerhalb Mitteleuropas) Großbritanien. Höhepunkt war die Völkerschlacht bei Leipzig, wo Napoleon vernichtend geschlagen wurde. Im Ergebnis der Schlacht löste sich der Rheinbund, zu dem auch Sachsen gehörte, auf.
1815 wurde auf dem Wiener Kongress die territoriale Neuordnung Europas beschlossen, u.a. musste Sachsen 3/5 seiner Gebiete an Preußen abgeben.

Beiersdorf,
Beilrode, Die bisherigen Gemeinden Beilrode und Großtreben-Zwethau wurden am 01.01.2011 zur neuen Gemeinde Beilrode zusammengeschlossen.
Belgern, ehemalige Stadt, wurde am 01.01.2013 mit der Gneisenaustadt Schildau zur neuen Stadtgemeinde Belgern-Schildau zusammengeschlossen.
Belgern-Schildau, am 01.01.2013 aus den bisherigen Städten Belgern und Gneisenaustadt Schildauneugebildete Stadtgemeinde.
Belgershain,
Bennewitz,
Bergakademie Freiberg,  1765 unter dem Namen Kurfürstlich-Sächsische Bergakademie zu Freiberg (ab 1806 Königlich-Sächsische) als Ausbildungsstätte für Bergleute gegründet. Sie ist heute die weltweit älteste montanwissenschaftliche höhere Bildungseinrichtung. Sie wurde 1899 einer Technischen Hochschule gleichgestellt, xxxx in den Rang einer Universität erhoben.
Bergbahnen in Sachsen, 
Berge,
Bergen,
Bergparaden,  der Sächsische Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V. veranstaltet regelmäßig traditionelle Bergparaden an Orten, wo früher (von den drei Großstädten abgesehen) Erze verhüttet wurden. In einigen davon werden sie auch als Berg- und Hüttenparade bezeichnet.
Bernsbach, ehemalige Gemeinde im Erzgebirgskreis

Bernsbach schloss sich am 01.01.2013 mit der Stadt LauterSa. zur neuen Stadt Lauter-Bernsbach zusammen.

Bernsdorf,
Bernsdorf,
Bernstadt a. d. Eigen,
Berthelsdorf, ehemalige Gemeinde im Landkreis Görlitz, wurde 01.01.2013 in die Stadt Herrnhut eingemeindet.
Bertsdorf-Hörnitz,
Bevölkerungsentwicklung, siehe Einwohnerentwicklung
Bezirk,  Benennung der obersten Verwaltungsebene der DDR zwischen 1952 und 1990 sowie die nicht ganz korrekte Kurzform für Regierungsbezirk bzw. Direktionsbezirk.

Es bestanden die 3 "sächsischen" Bezirke Dresden, Chemnitz und Leipzig, deren gemeinsame Außengrenze weder der Grenze Sachsens vor 1952, noch der des 1990 neugebildeten Freistaates entsprach.

Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft,  siehe Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
Bischofswerda, Bischofswerda (obersorbisch Biskopicy, umgangssprachlich Schiebock) wurde vermutlich bereits zwischen 970 und 1076 gegründet und 1076 zur Stadt erhoben, der urkundliche Ersterwähnung erfolgt erst 1227. Im Jahr 1429 wurde die Stadt von den Hussiten niedergebrannt, 1469 ereignete sich der zweite Stadtbrand. Von 1952 bis 1994 war Bischofswerda Kreisstadt.
Bistum Dresden-Meißen,  katholische Diozöse, umfasst das bereits 1945 sächsische Staatsgebiet sowie kleinere Gebiete im östlichen Thüringen.

968 erfolgte die Gründung des Bistums Meißen, welches 1539 im Zuge der Reformation als katholisches Bistum endete.

Die 1921 als Bistum Meißen mit Sitz in Bautzen wiedererrichtete Diozöse wurde 1979 in Bistum Dresden-Meißen umbenannt und der Bischofssitz nach Dresden verlegt.

Bistum Görlitz,  katholische Diozöse, umfasst in Sachsen die nördöstliche Oberlausitz1) sowie in Brandenburg2) die gesamte Niederlausitz. Das Bistum ist in die drei Dekanate Cottbus-Neuzelle, Lübben-Senftenberg und Görlitz-Wittichenau gegliedert, Bischofssitz ist Görlitz.

1) bis 1945 zur preußischen Provinz Niederschlesien gehörig
2) Brandenburg war bis 1945/47 ebenfalls eine preußische Provinz

Das Bistum entstand nach 1945 aus jenem Teilgebiet des Erzbistums Breslau, das bei Ende des 2. Weltkrieges westlich der neuen Oder-Neiße-Grenze lag.

1815 wurde das Gebiet des heutigen Bistums dem Bistum Breslau angegliedert.
1945 Zweigstelle des Generalvikariats Breslau
1947 Erzbischöfliches Amt Görlitz
1972 Apostolische Administratur
1996 Bistum Görlitz

Bobritzsch, ehemalige Gemeinde im Landkreis Mittelsachsen, am 01.01.2012 schloss sich Bobritzsch mit Hilbersdorf zur neu gebildeten Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf zusammen.
Bobritzsch-Hilbersdorf, am 01.01.2012 neu gebildete Gemeinde aus den bisherigen Gemeinden Bobritzsch und Hilbersdorf.
Bockau,
Bockelwitz, ehemalige Gemeinde im Landkreis Mittelsachsen, ist seit 01.01.2012 Ortsteil der Stadt Leisnig.
Böhlen,
Böhmen,  südliche Nachbarregion Sachsens, heute Teil der Tschechischen Republik, ist aber keine Verwaltungseinheit.

Die Landesgrenze zu Böhmen ist die älteste Sachsens. Sie bildete sich im wesentlichen bereits um 1000 heraus und ist im Prinzip seit dem 13.Jh. unverändert.

Böhmen gehörte von 869-894 zum Großmährischen Reich und war um 973 bereits Bestandteil des deutschen Königreiches, als Hzm. Böhmen gleichgestellt mit den deutschen Stammesherzogtümern. 1003-04 gehörte es kurzzeitig zu Polen.

1158 wurde es zum Königreich Böhmen innerhalb des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation erhoben, wozu Böhmen bis 1806 gehörte. Die überwiegend unbewohnten Grenzgebiete u.a. zu Sachsen wurden im 12./13. Jh. von Deutschen besiedelt. 1310 kam Böhmen an die Luxemburger, 1526 an die Habsburger, die bis 1918 hier regierten.

Nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation 1806 gehörte Böhmen staatsrechtlich zum Kaisertum Österreich, welches 1815 bis 1867 mit seinen früheren Reichsgebieten einschließlich Böhmen dem Deutschen Bund angehörte. 1867-1918 war Böhmen Bestandteil der österreichischen Reichshälfte in der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn.

1918-1938/39 gehörte Böhmen zur ersten Tschechoslowakischen Republik (CSR), 1938 kamen die deutsch besiedelten Randgebiete als sogenanntes Sudetendeutschland durch das Münchner Abkommen zum Deutschen Reich, das innere Böhmen 1939 als Reichsprotektorat Böhmen und Mähren indirekt ebenfalls zu diesem.

1945 wurde Böhmen wieder Bestandteil der Tschechoslowakei (CSR, CSSR, CSFR), die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. 1992 Auflösung der CSFR, Böhmen gehört seither zu Tschechien. Es ist heute innerhalb der Tschechischen Republik keine administrative Einheit mehr, sondern nur eine historische und landschaftliche Region.

Borna, Borna liegt im südlichen Teil der Leipziger Tieflandsbucht. Die Umgebung ist durch zahlreiche Braunkohlenvorkommen und deren bis in die Gegenwart dauernden Abbau geprägt.

Geschichte. erste urkundliche Erwähnung des Ortes als Stadt war 1251. Im Mittelalter brannte Borna infolge von Kriegen fünfmal nieder. Im 12. Jh.gab es bei der Altstadt eine Kaufmannssiedlung, zu der auch die Kunigundenkirche gehörte.

Diese Kirche zählt zu den am besten erhaltenen romanischen Backsteinbauten des 12. Jahrhunderts in Mitteldeutschland. Im 14. Jahrhundert wurden das Rathaus, die Stadtkirche St. Marien und die Stadtmauer mit ihren vier Toren errichtet.

Nach 1800 begann die Industrialisierung der Stadt als Folge der bis heute dominierenden Brankohlenindustrie.

Borsdorf,
Borstendorf,
Börnichen/Erzgeb.,
Bösenbrunn,
Boxberg/O.L.,
Brand-Erbisdorf,
Brandenburg,  nördliches Nachbarland Sachsens, wie dieses ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.

Die Landesgrenze zu Brandenburg entspricht im östlichen Abschnitt fast der historischen Grenze zwischen Nieder- und Oberlausitz. Diese bildete sich bis zum 12. Jh. heraus, als der Name Lausitz noch vorrangig für die Niederlausitz, Land Budissin hingegen für die Oberlausitz gebräuchlich war. Erst nördlich der Niederlausitz begann das seit 1415 hohenzollerische Brandenburg-Preußen. Im 14. Jh. kamen beide Lausitzen an die Luxemburger, 1526 an die Habsburger, 1635 an die Wettiner und damit zum Kurfürstentum Sachsen.

1815 mussten auf dem Wiener Kongress die Niederlausitz und der nordöstliche Teil der Oberlausitz an Preußen abgetreten werden, die neue Landesgrenze zu Preußen verlief nun quer durch die Oberlausitz, während die Grenze zwischen den beiden Lausitzen die Provinzgrenze zwischen Brandenburg und Schlesien bildete.

1945 wurden die deutschen Gebiete östlich von Oder und Neiße unter polnische Verwaltung gestellt. Der kleine deutsch verbliebene Anteil der Provinz Niederschlesien wurde wieder Sachsen angeschlossen, aus der Provinz Brandenburg entstand 1945/47 das Land Brandenburg. Somit wurde die historische Grenze zwischen den Lausitzen wieder eine Landesgrenze, wenn auch 1990 nach der Länderneubildung mit geringen Änderungen z.B. im Raum Senftenberg.

Westlich der Lausitz mussten 1815 ebenfalls Gebiete an Preußen abgegeben werden, welches diese seiner neu gegründeten Provinz Sachsen, dem späteren Sachsen-Anhalt, zuschlug. 1990 kam es im Raum Bad Liebenwerda / Elsterwerda bei der Länderneubildung zu größeren Verschiebungen zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg, so dass in diesem Abschnitt jetzt ebenfalls Brandenburg der Nachbar Sachsens ist.

Brandis,
Breitenbrunn/Erzgeb.,
Bretnig-Hauswalde,
Budissin,  frühere Bezeichnung für die Stadt Bautzen (bis 1868) und für die Markgrafschaft Oberlausitz (Land Budissin), nach Abtrennung des Görlitzer Gebietes für die westliche Oberlausitz.
Burg Stolpen,  im 12.Jh. als Grenzfestung entstanden, erhebt sich das heutige Ausflugsziel weit sichtbar zwischen Elbsandsteingebirge und Lausitz auf einer 35 m hohen Basaltkuppe.

Über 300 Jahre war sie im Besitz der Meißner Bischöfe, später kurfürstlicher Besitz. Die Bauten sind aus einheimischen Basalt, später wurde auch Sandstein als Baumaterial verwendet. In kurfürstlicher Zeit diente die Burg vorwiegend als Gefängnis.
Gräfin von Cosel, bedeutendste Mätresse Kurfürst August I des Starken, wurde von 1716 bis 1765 auf Burg Stolpen festgehalten. 1813 wurden verschiedene Bauten durch napoleonische Truppen gesprengt.

Heute ist die Burg historisches Museum mit vielfältigen Besichtigungsmöglichkeiten wie Burghöfe, Waffensammlung, Marstall, Folterkammer, Kornbauten, Coselturm, Burgverliese, Siebenspitzenturm und der 82 m tiefe, in Basalt getriebene Brunnen.

Sehenswert ist auch die am Fuße der Burg liegende gleichnamige Kleinstadt Stolpen mit ihren engen Gassen.

Burgstädt,
Burgstein, ehemalige Gemeinde im Vogtlandkreis, wurde am 01.01.2011 nach Weischlitz eingemeindet.
Burkau,
Burkhardtsdorf,