Rabenau,
Räckelwitz,
Rackwitz,
Radeberg,

Radebeul,

Radeburg,

Radibor,
Ralbitz-Rosenthal,
Rammenau, Rammenau ist vor allem durch das gleichnamige Barockschloss mit seinem Landschaftspark im englischen Stil bekannt. Im Schloss befinden sich in den sehenswerten Räumen neben der Dauerausstellung »300 Jahre Schloss- und Baugeschichte« Ausstellungen zum Philosophen Johann Gottlieb Fichte und zur Bandweberei der Gegend.

Im Ort steht eine 1749 als eine der seltenen rechteckigen Dachreiterkirchen erbaute barocke Kirche.

Zwei größere Teiche im Ort, der Ober- und der Niederteich, dienen der Karpfenzucht.

Raschau-Markersbach,
Rathen, Der Kurort Rathen liegt beiderseits der Elbe (rechts Niederrathen, links Oberrathen) und kann als Zentrum der Vorderen Sächsischen Schweiz bezeichnet werden. Der Ort entstand zur gleichen Zeit wie die Burgen Altrathen (1261 erstmalig erwähnt) und Neurathen. Beide Burgen wurden in der 2. Hälfte des 15. Jhs. zerstört.

Gut erhaltene Fachwerkhäuser und eine Vielzahl von Einkehr-möglichkeiten geben dem Ort eine anheimelnde Atmosphäre.

Die 1936 gegründete Felsenbühne im Wehlengrund verfügt seit 1957 über 2000 Zuschauerplätze und wird von Mai bis Anfang September von der Landesbühnen Sachsen bespielt.

Rathmannsdorf,
Rechenberg-Bienenmühle,
Regierung und Verwaltung,  beide sind die Exekutive des Freistaates und sind für die Ausführung der Gesetze verantwortlich. Die Sächsische Staatsregierung, das Kabinett, besteht aus dem Ministerpräsidenten und den neun Staatsministern. Die Verwaltung wird durch die Staatsregierung, die ihr unterstellten Behörden und durch die Gemeinden, die Landkreise und andere Gemeindeverbände ausgeübt.

Zwecks Landesverwaltung ist Sachsen in oberer Ebene in 3 Direktionsbezirke, in mittlerer Ebene in Kreise (kreisfreie Städte und Landkreise) und in unterer Ebene in Gemeinden eingeteilt. Die Kreise und Gemeinden sind darüber hinaus Gebietskörperschaften der kommunalen Selbstverwaltung.

siehe auch
Übersicht der Direktionsbezirke und Kreise
Verwaltungsatlas Sachsen

Regierungsbezirk,  Abk. Reg.-Bez. oder RB, 1938-1952 und 1990-2008 Bezeichnung der obersten Verwaltungseinheiten des Landes bzw. Freistaates Sachsen, 2008 unter Veränderung der Aufgabenzuordnung in Direktionsbezirk umbenannt.

1938 wurden die früheren Kreishauptmannschaften in Regierungsbezirke umgewandelt.

Die 3 heutigen Regierungsbezirke sind aus den entsprechenden DDR-Bezirken hervorgegangen, wobei der Bezirk Leipzig nach Kreistagsbeschlüssen die 1952 von Thüringen zugeschlagenen Gebiete zurückgeben musste, während sich die im gleichen Jahr von Sachsen-Anhalt übernommenen Kreise für den Verbleib bei Sachsen entschieden. Die 1952 von Sachsen dem Bezirk Cottbus angeschlossenen Teile der Oberlausitz votierten für die Wiedereingliederung nach Sachsen und damit den Anschluss an den Regierungsbezirk Dresden.

Regis-Breitingen,
Reichenbach im Vogtland,
Reichenbach/O.L.,
Reinhardtsdorf-Schöna, Im Ortsteil Schöna befindet sich der Endpunkt der Dresdner S-Bahn-Linie S1.

Ein Landschaftstheater mit Bewohnern der Sächsischen Schweiz.
Eine Kooperation der Gemeinde Reinhardtsdorf-Schöna, der Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden und Theater ASPIK

Reinsberg,
Reinsdorf,
Religionen,  der überwiegende Teil der sächsischen Bevölkerung ist konfessionslos. Von den christlichen Bürgern ist die Mehrzahl evangelisch und gehört wiederum mehrheitlich der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens an, die im sächsischen Altgebiet1) wirkt. Die katholische Kirche ist in Sachsen territorial ähnlich gegliedert, der sächsische Anteil des Bistums Dresden-Meißen entspricht ebenfalls dem Altgebiet1) .
Ein geringer Anteil der Bevölkerung ist jüdischen und muslimischen Glaubens.

Die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und das katholische Bistum Dresden-Meißen wirken innerhalb des Freistaates nur in den Gebieten, die bereits 1945 zu Sachsen gehörten. Die 1945 von Niederschlesien bzw. 1952/1990 von der früheren Provinz Sachsen hinzugekommenen Gebiete gehören zum Bereich benachbarter evangelischer Landeskirchen bzw. katholischer Bistümer.

evangelische Landeskirche katholisches Bistum
Altgebiet 1)Ev.-luth. Landeskirche Sachsens Dresden-Meißen
nordöstliche Oberlausitz 2)Evang. Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Görlitz
Nordsachsen 3)Evang. Kirche in Mitteldeutschland Magdeburg

1)Altgebiet = Sachsen 1815-1945
2)ehem. zur preuß. Provinz Niederschlesien (1945 zu Sachsen)
3)ehem. zur preuß. Provinz Sachsen (1952 zum Bez. Leipzig, 1990 zu Sachsen) oder ehem. zu Thüringen (kleinste Gebiete 1952 zu den Bezirken Chemnitz bzw. Leipzig, betrifft nur evangelische Landeskirche)

Remse,
Reuth,
Riesa, Riesa liegt linksseitig der Elbe und ist vor allem durch seine Stahlindustrie und als Sportstadt bekannt. Der latinisierte Ortsname Rezoa wird erstmals im Jahr 1119 in einer Urkunde genannt(von Riezowe bzw. Risowe, etwa Ort am Fluss. 1839 erreicht die erste deutsche Ferneisenbahn von Dresden nach Leipzig den Ort. 1859 wurde Riesa zum zweiten Mal zur Stadt erhoben, nachdem der Ort bereites ab 1632 für einige Jahre Stadtrecht besaß. In der zweiten Hälfte des 19. Jh. wurde Riesa Garnisonsstadt und Standort der Stahlindustrie, nach 1990 erlangte Riese vorübergehend international Bedeutung als Sportstadt.
Rietschen,
Rochlitz, Vermutlich am Ende des 11. Jh. entstand unterhalb von Schloss Rochlitz mit der Petrikirche eine Markt- und Kaufmannssiedlung. Um 1200/10 wurde die Rechtsstadt Rochlitz mit der Stadtkirche St. Kunigunde gegründet.

Wichtige Bauwerke sind neben den erwähnten Kirchen das klassizistische Rathaus und das Schloss. Letzteres wurde in der 2. Hälfte des 10. Jh. als Reichsburg angelegt, welche 1143 an die Wettiner und damit an die Markkgrafschaft Meißen überging. Heute wird das Schloss vorwiegend als Museum genutzt.

Röderaue,
Rodewisch,
Rosenbach,
Rosenbach/Vogtl.

Rosenbach/Vogtl. wurde am 01.01.2011 aus den bisherigen Gemeinden Leubnitz, Mehltheuer und Syrau neu gebildet.

Rosenthal-Bielatal,
Rossau,
Roßwein,
Rötha,
Rothenburg/O.L.,