| Tannenberg, | ||||||||||||||||||||
| Tannenbergsthal, | ||||||||||||||||||||
| Taucha, | ||||||||||||||||||||
| Taura, | ||||||||||||||||||||
| Tauscha, | ||||||||||||||||||||
| Technische Universität Chemnitz,
drittgrößte Universität in Sachsen. Die Universität in Chemnitz gliedert sich in 7 Fakultäten und hat derzeit reichlich 10.000 Studierende. Geschichte
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| Technische Universität Dresden,
zweitgrößte Universität in Sachsen. Die Universität in Dresden gliedert sich in 14 Fakultäten und hat 2008/09 reichlich 35.000 Studierende.
Weitere Informationen siehe im Dresden-Lexikon unter TU | ||||||||||||||||||||
| Thalheim/Erzgeb., | ||||||||||||||||||||
| Thallwitz, | ||||||||||||||||||||
| Tharandt,
zur Sondertafel Tharandt | ||||||||||||||||||||
| Thermalbad Wiesenbad, | ||||||||||||||||||||
| Theuma, | ||||||||||||||||||||
| Thiendorf, | ||||||||||||||||||||
| Thomanerchor, ist ein weltweit bekannter Knabenchor in Leipzig. Er wurde auf Initiative des Markgrafen Dietrich der Bedrängte von Meißen im Jahr 1212 noch unter Kaiser Otto IV zusammen mit der Thomasschule und der Thomaskirche gegründet. Zu seinen bekanntesten Leitern zählte Johann Sebastian Bach. Der Chor besteht aus etwa 100 Jungen im Alter von 9 bis 18 Jahren. | ||||||||||||||||||||
| Thomaskirche,
die in Leipzig gelegene Kirche ist eine der beiden Hauptkirchen der Stadt und als Wirkungsstätte Bachs und des Thomanerchores weltweit bekannt.
Zwischen 1212 und 1222 wurde die ältere Marktkirche zur Stiftskirche des neuen Thomasklosters umgebaut. Reste dieses romanischen Baus wurden bei archäologischen Grabungen gefunden.
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| Thum, | ||||||||||||||||||||
| Thümmlitzwalde, | ||||||||||||||||||||
| Thüringen,
Freistaat und westliches Nachbarland Sachsens, wie dieses ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.
Die heutige Landesgrenze zu Thüringen hat sich im wesentlichen durch die Leipziger Teilung 1485 und die 1547 folgende Wittenberger Kapitulation herausgebildet, in deren Folge die heute sächsischen Gebiete der albertinischen, die heute thüringischen der ernestinischen Linie zugeteilt wurden. Letztere teilte sich später in mehrere und im Verlauf wechselnde "sächsische Herzogtümer". Die ernestinischen sächsischen Herzogtümer sowie weitere thüringischen Kleinstaaten schlossen sich 1920 zum Land Thüringen zusammen. Nordthüringen, die alte Landgrafschaft Thüringen, blieb bis 1815 albertinisch, kam beim Wiener Kongress zur preußischen Provinz Sachsen und erst 1941/45 überwiegend (der Reg.-Bez. Erfurt) zum Land Thüringen, ein Teil (Reg.-Bezirk Halle-Merseburg mit Zeitz) verblieb beim späteren Sachsen-Anhalt. Mit der Bezirksbildung 1952 wurde die Grenze westlich verschoben, indem die thüringischen Kreise Altenburg und Schmölln dem Bezirk Leipzig zugeschlagen wurden. Bei der Länderbildung 1990 entschieden sich diese Kreise für die Rückkehr nach Thüringen. | ||||||||||||||||||||
| Tirpersdorf, | ||||||||||||||||||||
| Torgau,
Die heutige Große Kreisstadt ist bedeutsam für die frühe Entwicklung von Sachsen. Geschichte. Die erste Erwähnung Torgaus steht in einem Dokument aus dem Jahr 973 unter dem Namen Torgove. Spätestens 1267 wird Torgau als Stadt bezeichnet. 1485 fand die Leipziger Teilung zwischen den Brüdern Ernst und Albert statt, Torgau wurde Residenz der Ernestiner. 1529 verfasste Martin Luther aus dem nahen Wittenberg gemeinsam mit anderen die Torgauer Artikel. 1547 fiel die Stadt mit weiteren Gebieten der Ernestiner an die siegreichen Albertiner, Dresden wurde dauerhaft die neue Residenz der nun albertinischen Kurfürsten Sachsens. Im Wiener Kongress 1815 fiel Torgau an Preußen, welches es seiner neuen Provinz Sachsen zuschlug. Aus dieser entstand 1945/47 das Land Sachsen-Anhalt, dem Torgau bis zur Länderauflösung 1954 angehörte. 1952 wurden Stadt und Kreis Torgau dem neuen Bezirk Leipzig zugeordnet, der 1990 Teil des heutigen Freistaates Sachsen wurde, Torgau entschied sich zum Verbleib bei Sachsen. Torgau erlangte Ende des 2. Weltkrieges internationale Berühmtheit, als sich am 25.04.1945 sowjetische und amerikanische Truppen an der Elbe nahe der Stadt trafen. | ||||||||||||||||||||
| Trebendorf, | ||||||||||||||||||||
| Trebsen/Mulde, | ||||||||||||||||||||
| Treuen, | ||||||||||||||||||||
| Triebel/Vogtl., | ||||||||||||||||||||
| Triebischtal, | ||||||||||||||||||||
| Trossin, | ||||||||||||||||||||
Quelle Gemeindeflächen und Einwohner: SLA Sachsen |