Ebersbach bei Döbeln,
Ebersbach,
Ebersbach/Sa.,
Ehrenfriedersdorf,
Eibau,
Eibenstock,
Eichigt,
Eilenburg,
Eisenbahnromantik,  und andere Besonderheiten auf Schienen. Obwohl nach 1945 die meisten Schmalspurbahnen, bis in die jüngste Zeit auch viele normalspurige Nebenbahnen stillgelegt wurden, hat Sachsen doch noch einiges für den Eisenbahnfreund zu bieten. Vom früher umfangreichen und zu großen Teilen zusammenhängenden Netz in 750-mm-Spurweite sind nur noch folgende Linien in Betrieb:

Weiterhin existieren folgende interessante Schienenstrecken

Elbradweg,  In Sachsen verläuft der von Tschechien bis zur Nordsee führende Radweg überwiegend beidseitig der Elbe. Landschaftlich besonders reizvolle Abschnitt befinden sich in der Sächsischen Schweiz, bei Radebeul und zwischen Meißen und Diesbar-Seußlitz.

Staatsgrenze bei Schmilka - Bad Schandaubeidseitig
Bad Schandau - Rathenlinkselbig
Rathen - Pirnabeidseitig
Pirna - Dresden-Blasewitz bzw. -Loschwitzlinkselbig, alternativ eingeschränkt rechtselbig
Dresden-Blasewitz - Dresden-Niederwarthabeidseitig, rechtselbig kurze schlecht ausgebaute Abschnitte
Dresden-Niederwartha - Meißenrechtselbig, linkselbig teilweise schon fertiggestellt, aber nur lokal nutzbar
Meißen - Riesabeidseitig
Riesa - Strehlarechtselbig
Strehla - Landesgrenze bei Mühlbergbeidseitig

Elbsandsteingebirge,  Oberbegriff für das Felsengebirge zwischen dem tschechischen Dečin (Tetschen-Bodenbach) und Pirna, Synonym für die Sächsisch-Böhmische Schweiz, manchmal - nicht ganz korrekt - auch nur für die Sächsische Schweiz verwendet.
Ellefeld,
Elsnig,
Elsterberg,
Elsterheide,
Elstertrebnitz,
Elstra,
Elterlein,
Eppendorf,
Erlau,
Erlbach,
Erlbach-Kirchberg,
Ernestiner,  Teillinie der 1485 bei der Leipziger Teilung in eine augustinische und eine ernestinische Linie gespaltenen Wettiner. 1547 ging die Kurwürde von den Ernestinern auf die Albertiner über. Während sich die Albertiner zu Kurfüsten und Königen Sachsens entwickelten, wurden die Ernestiner und deren Länder in der weiteren Geschichte mehrfach in Unterlinien gespalten. Es entstanden die sogenannten sächsischen Herzogtümer, erst 1920 vereinigten sich diese im heutigen Thüringen gelegenen Kleinstaaten (bis auf Coburg, dieses schloss sich Bayern an) zum Freistaat Thüringen.
Erzgebirge,  Mittelgebirge im Süden Sachsens, auf dessen Kamm verläuft der größte Teil der sächsichen Landegrenze zur Tschechischen Republik. Gewöhnlich wird zwischen West- und Osterzgebirge unterschieden, teilweise auch (z.B. im Zusammenhang mit zeitweisen Kreisbezeichnungen) vom mittleren Erzgebirge. Als Grenze zwischen Ost- und Westerzgebirge wird heute oft die Grenze zwischen den Direktionsbezirken Chemnitz und Dresden betrachtet. Der zur Direktion Dresden gehörige Teil ist heute Teil des Kreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Höchster Berg des Erzgebirges ist der in Tschechien liegende Klínovec (Keilberg, 1244 m), der höchste sächsische Gipfel ist der Fichtelberg (1214 m).

Bedeutung hat das Gebirge vor allem als zusammenhängendes Waldgebiet sowie als Erholungslandschaft für Sommer- und Winterurlaub. Das bedeutendste Wintersprotgebiet befindet sich um Oberwiesenthal mit den beiden höchsten Bergen, ein weiteres um Altenberg im Osterzgebirge.

Erzgebirgischer Kreis,  historischer Kreis-2 von ca. 1550 bis 1816 im Kurfürstentum bzw. Königreich Sachsen.

Er wurde bei der ca. 1550 erfolgten Kreiseinteilung aus den erzgebirgischen Gebieten der historischen Markgrafschaft Meißen sowie der Burggrafschaft Meißen gebildet. Er ging 1816 in der Erzgebirgischen Kreishauptmannschaft, der späteren Kreishauptmannschaft Chemnitz auf.

Erzgebirgskreis

entstand 2008 durch Zusammenlegen der bisherigen Landkreise Aue-Schwarzenberg, Annaberg, Stollberg und Mittlerer Erzgebirgskreis. Der Verwaltungssitz ist Annaberg-Buchholz, die frühere Kreisstadt Aue hatte sich ebenfalls um den Kreissitz beworben.

Der Erzgebirgskreis umfasst das gesamte Westerzgebirge einschließlich des Gebirgsvorlandes.

Espenhain,
Eulatal,  ehemalige Gemeinde im heutigen Landkreis Leipzig, wurde am 01.01.2009 nach Frohburg eingemeindet.

Quelle Gemeindeflächen und Einwohner: SLA Sachsen