Rabenauer Grund Naherholungsgebiet zwischen Freital-Coßmannsdorf und der Talsperre Malter. Eine Wanderung entlang der Roten Weißeritz ist zu jeder Jahreszeit empfehlenswert, besonders aber an sehr heißen Sommertagen.

Die Erschließung der urwüchsigen Schönheit des engen und kurvenreichen Felsentales geht auf eine Initiative des Rabenauer Müllers C.F.Ehrlich im Jahre 1834 zurück. Heute ist der Wander- und Radweg Teil eines "Energie-Erlebnispfades", zu sehen sind ein kleines Kraftwerk und eine dazugehörige Wassertreppe.
Die hier verlaufende Weißeritztalbahn wurde nach der Flut 2002 noch nicht wieder aufgebaut.

Radeberger Landstraße,  road through the Dresdner Heide to Radeberg. Locataed on the road is the well-know restaurant called Fischhaus.
Radeberger Vorstadt see special page Radeberger Vorstadt
Radebeul,  see special page Radebeul
Radfahren, Radwege, Dresden hat auch für Radfahrer einiges zu bieten. Neben dem bekannten Elberadweg gibt es im nahen Umland 2 Trassen auf abgebauten Kleinbahnstrecken, auf denen man bei teils hervorragender Sicht aufs Elbtal ebenso bequem radeln kann.

Räcknitzhöhe1. Straße in den Stadtteilen Räcknitz und Zschertnitz und Südbegrenzung vom Volkspark Räcknitz.

2. in den 1980er Jahren errichtete Plattenbausiedlung, ursprünglich auf Räcknitzer, Zschertnitzer und Kleinpestitzer Flur gelegen, gehört nach einer Umlegung nach 1990 komplett zur Gemarkung Zschertnitz. Die Ludwig-Renn-Allee als Hauptachse des Quartiers führt direkt auf den Aussichtsturm Bismarcksäule zu. Die Siedlung ist zum Einkaufen durch mehrere Märkte sehr gut erschlossen.

Rampische Straße galt bis 1945 als eine der schönsten Barockstraßen der Stadt und hatte eine ähnliche Bedeutung wie auf der Neustädter Seite die Große Meißner Straße.

Bekannt war der Blick vom Kurländer Palais in Richtung Frauenkirche mit dem stattlichen Eckhaus zur Salzgasse im Vordergrund. Die nach dem Bombenangriff 1945 noch verbliebenen wertvollen Fassaden wurden wie das gesamte Neumarktviertel bis 1956 gesprengt. Rampische Straße 1
das Haus Rampische Straße / Ecke An der Frauenkirche wurde 1716/17 nach Plänen George Haases für den Büttner Valentin Kolbe mit reichlich Dekor errichet. Im 7-jährigem Krieg ausgebrannt, wurde es anschließend vereinfacht wieder aufgebaut und im 19.Jh. unpassend aufgestockt sowie mit Neorenaissancedekor verziert. 1945 wurde das Haus zerstört und später mit dem gesamten Quartier abgerissen.

Markant ist der prachtvolle Eckerker, an dessen oberem Abschluss sich ein markanter Frauenkopf befindet. Das geborgene Original befand sich seit den 1980er Jahren am Durchgang zur Rähnitzgasse und wurde 2006 in den Nachbau des Hauses eingepasst.

Rebuilding Rampische Straße 29

Die Gesellschaft "Historischer Neumarkt Dresden e.V." () plant ab 2005 den Wiederaufbau des Hauses Rampische Straße Nr. 29, das Grundstück wurde bereits erworben. Das im Krieg zerstörte Haus mit Mansarddach und Schleppgaupen wurde zwischen 1715 und 1720 von Georg Haase errichtet.
Nach Fertigstellung wird das Haus als Sitz des Landesbischofs der Landes-kirche Sachsens, für Wohnzwecke von Studenten der Musikhochschule und im Erdgeschoss für ein Café genutzt.

Bis April 2007 wurden die Keller gesichert, die Tonnengewölbe wieder hergestellt und Einbauten des 19./20.Jh. entfernt.
Am 08.12.2007 war Grundsteinlegung und Deckenfest, am 28.05.2010 Richtfest. Im Erdgeschoss wurde eine aus einem Abrisshaus in Weißenfels geborgene Barockdecke eingebaut.

2009 wurde die Kulturstiftung Historisches Bürgerhaus Dresden gegründet, die den Aufbau dieses Hauses fortführen wird. Die Stiftungsurkunde wurde am 29.01.2010 von der Landesdirektion Dresden überreicht. Das Haus selbst wurde bis Ende 09.2010 fertiggestellt und am 09.10.2010 feierlich übergeben.

Nach Pressemeldungen im September 2010 wird der Landes-bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens
() in der Rampischen Straße 29 seinen Stadtsitz einrichten, das geplante Café wird in die Salzgasse "verbannt". Die mit Spendengeldern finanzierte "Weißenfelser Barockdecke" wäre damit nicht öffentlich zugängig.

Rathaus,  historically Dresden had 3 significant City Halls, two of the in the 1945 destroyed ones of the Altstadt (on the Altmarkt) and the Neustadt (on the Neustädter Markt), as well as the City Hall (called Neues Rathaus) built in 1905-10 by Karl Roth and Edmund Bräter, where the City Administration and the Council is located. A whole square between Kreuzstraße and Ring was torn down to built it. The building has 2 Show sites on facing the Ringstraße (Council-and Party Hall and offices of the Fractions) and one facing the Dr.-Külz-Ring (Main entrace) and constists of 6 courts.

After its destruction in 1945 the City Hall was rebuilt in a simpler style without the original ridge turrets.

From the 5-story building rises the powerful 100 m high Rathausturm (town hall tower), where the gilded Rathausmann (town hall man) stands.

The tower was not allowed to the 100 m high tower "Hausmannstum" of the castle above, therefore, citizens have the figure, depending on the target, added or omitted. Earlier data call with figure 103 m, the latest but only 99.85 m.
In 68 m height is a viewing platform with a balustrade with 16 sandstone figures adorned.

From 1997 to 1999 the top of the city hall tower was reorganized and after many years of closure for the public the prospect platform was made again accessible, from the beginning of 2004 but because of reorganization of the lower part is closed again.

In front of the Party Hall on a green area stands the statue Trümmerfrau, down below the restaurant Ratskeller which is very suitable for tourist groups. However it is currently closed.

Next to it the statue of Bacchus, which is waiting (currently rather in vain) for some tender strokes of tourists ...

Rathausmann sculpture by Richard Guhr on top of the City Hall Tower Rathausturm. It is 4.9m high has a weight of 1750 kg and is covered with 100g of beaten gold.

For the city hall man sculpture the then 20-year old ringer and kindist Ewald Redam stood model.

On the 20th of August 2004 the City hall man sculpture was taken down, to be restored in time for the city anniversary celebrations in 2006.

On 01.07.2006, the sculpture was lifted back to the tower. It was established a few days earlier to visit next to the rubble woman.

Rathäuser / City Halls of the administrative districts, 
the 10 Ortsämter (districts) and some Ortschaften (suburbs) have their own City Halls. Very attrictive ones are for example in Pieschen, Blasewitz, Leuben, Plauen and Cotta.

Rathaus Pieschen (), 1890/91 by Rudolph Schilling and Julius Graebner (Neorenaissance)

Rathaus Blasewitz (), entstand in mehreren Bauetappen ab 1850. Ältester Teil ist das 1851 eingeweihte alte Schulhaus von Gottfried Semper, seit 1876 Gemeindeamt, 1890 von Wägner umgebaut und 1904 von Karl Emil Scherz nochmals erweitert (Historismus-Baumix).

Rathaus Leuben (), 1900/01 von Architekt Gustav Hänichen und Baumeister Otto Beeger (Neorenaissance- und Jugendstil-Elemente)

Rathaus Plauen (), 1893/94 by William Lossow and (Neorenaissance, elements of Art nouveau)

Rathaus Cotta (), 1898/19002 by Felix Reinhold Voretzsch, Heinz Otto and Bernhard Seitz (Neorenaissance with Neogotik and Art nouveau)

Rathenauplatz,  square on bridgehead on the side old town of the Carola bridge near the synagogue.

He is one of the places with the most common renaming:

1898-22Amalienplatz (after the wife of King Johann)
1922-33Rathenauplatz (... murdered foreign minister)
1933-45Schlageterplatz (named after a Nazi-Fighters)
1945-71Rathenauplatz
1971-90unnamed
Since 1990Rathenauplatz again

Räcknitz,  see spacial page Räcknitz
Rähnitz,  see spacial page Hellerau with Rähnitz
Rähnitzgasse,  one of the oldest lanes in the medieval Inner New Town. Besides a few buildings which survived the fire in 1685 and a few buildings from the Wilhelminian period the other buildings are mainly in barock style. A beautifully reconstructed example is the "Hotel Bülow" and the second access to the street Königpassage.

In the Rähnitzgasse is also Dresden's oldest Pub "Red Rooster" ().

Rebecca-Brunnen den Brunnen mitten auf dem Platz zwischen Königstraße und Dreikönigskirche schuf Gottfried Knöffler in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die rund 5,70 m hohe Figur der Wasserträgerin Rebecca entstand vermutlich nach dem I. Weltkrieg durch einen Unbekannten. 1993/94 wurde die Anlage rekonstruiert.

Sonnabends gibt es um den Brunnen einen kleinen Bauernmarkt für Erzeuger. Rings um den Platz findet man etliche Gaststätten

Redlichhaus,  1945 zerstörtes Gebäude am Rathenauplatz zwischen Amalienstraße und Moritzring. Der um 1895 im Neo-Renaissancestil errichtete Kopfbau war gewissermaßen das Gegenstück zum Kaiserpalast am Pirnaischen Platz.
Reformierte Kirche, Ev.-Reformierte Gemeinde die Dresdner Gemeinde wurde 1689 von aus Frankreich geflohen Hugenotten gegründet. Erst 1763 erhielt sie ein eigenes Gebäude aus kurfürstlichem Besitz, etwa dort, wo heute der Rathausturm steht. Als das Neue Rathaus geplant wurde, zog die Gemeinde rund 100 m weiter an den heutigen Dr.-Külz-Ring, wo 1882 der Grundstein für die neue Kirche gelegt wurde. Architekt des neogotischen Backsteinbaues war Harald Julius von Bosse.

1945 zerstört, wurde sie 1948/56 teilweise wieder aufgebaut und diente bis 1956 als Gotteshaus und Konzertstätte. Schon 1954 mußte sich die Gemeinde wegen der angekündigten Enteignung (sie erfolgte 1962) ein neues Domizil suchen und fand es in der Ruine der ehemaligen Hofgärtnerei am Brühlschen Garten.

Eine etwa kuriose Nutzung hatte das Kirchgebäude von 1961 bis 1963: es war die erste Spielstätte des Kabaretts Herkuleskeule.

Regierungsviertel,   als Regierungsviertel wird der elbnahe Teil der Inneren Neustadt zwischen Augustus- und Albertbrücke bezeichnet, in dem sich die Staatskanzlei und alle Ministerien befinden. Lageplan
Reick see special page Reick
Reitzendorf see special page Ortschaft Schoenfeld-Weissig
Rennbahn,  located in the district Dresden-Seidnitz, buildet 1890.
Renner,  see Kaufhaus Renner
Rennersdorf see special page Ortschaft Mobschatz
Residenzkaufhaus,  was a very large department store and destroyed in 1945, located in the Northern part of the Prager Straße. Today on the almost same location is the building of the department store chain Karstadt.
Residenzschloss, Stadtschloss Main Castle, over many centuries the Renaissance-Complex was the residence of the House of Wettin.
First mentioned as a castle in 1287 and in 1471-74, 1530-35, 1547-56, 1586-95, 1674-76 and 1889-1901 changed and refurbished.

The whole area is made out of 3 courts: the Large and the Little Court (Großer and Kleiner Schlosshof) and the Stallhof. The castle has some side towers and a main tower, called Hausmannsturm, which was built in 1674-76 and 100 m high, grating a perfect view down to the Inner Old Town.

In 1945 the castle burt out completely and the re-built is ongoing since 1985. Except for the east wing all outer building work is completed.

The goal is to repair the castle in its outside outlines until 2006. Also the in 1701 destroyed so called Giant hall (Riesensaal) in the East wing is to be established again.

The in 1558-58 by Hans Walter II created Renaissance-gate of the old evangelic castle chapel, which used to be located until 2003 next to the Johanneum ist currently being restored and will be inserted again at the earlier location.

The "Green Vault" (Grünes Gewölbe) which was located before the destruction on the ground floor of the West wing returned to its to historical location in the castle on the 8th of September 2004.

It is also planned move more musical institutions, der kleine Schlosshof wurde 2007/08 als Eingangsfoyer zu den Sammlungen mit einer Glaskuppel von Peter Kulka überdacht.

Rhododendrongarten,  centre piece of a park in the district called Wachwitz, which was formerly part of a 38ha large vine yard own by the family Wettin since 1824. The, especially in the period of blossoming very beautiful Rhododendron developped from plants from the next door nursery.
Rietscheldenkmal, 1868–1876 von Johannes Schilling geschaffenes Denkmal auf der Brühlschen Terrasse.
Rochwitz see special page Rochwitz
Rockau see special page Ortschaft Schoenfeld-Weissig
Rosengarten (rose garden),  a beautiful garden located in the Neustadt on the river banks between the bridge Albertbrücke and the street Löwenstraße. It was founded in 1935/36 on the ground of a former sports area. The former city garden director Balke realised an old idea of August the Strong to prevent the flooding of the river side promenade and made the Rose Garden and its neighbouring gardens to be the opposite to the Old Towns River side.

In the Rose Garden is the homonymous Italian restaurant with a popular Café garden.

Rosinendörfchen kleine, am östlichen Ortsrand von Eschdorf gelegene und zu dessen Gemarkung gehörige Siedlung. Sie wurde 1748 erstmals als Vierhäuser und 1753/57 als Rosinendörffel erwähnt.
Rossendorf see special page Ortschaft Schönfeld-Weißig
Roßthal see special page Roßthal
Rudolf Harbig Stadium,  a sports facility was already set up here in 1896, on whose area the "combat course of the city Dresden" was established in 1922/23. It was called the
"Ilgen-Kampfbahn" (), named after its founder.
The reinauguration of the war-destroyed sports facility as "Rudolf Harbig stadium" () took place in 1951. It was called Dynamo-Stadium from 1971-1990. This name is colloquially still in use.

Since 1991 the owner is the City of Dresden.

2006 beschloss der Stadtrat den Bau eines neuen Stadions für 32 400 Zuschauer am gleichen Ort, welches 2009 mit 32.066 Plätzen (davon 19.502 Sitzplätze) fertiggestellt wurde.

Rundkino was built in 1970-72 by Gerhard Landgraf and Waldtraud Heischkel in form of a 20 m high cylinder.
The front is horizontal three-divided:
Ground floor glass front, 1st upper floor before-hung ornaments of steelwork, 2nd upper floor vertical white enamelled metal bands. The latter appear before the slate coloured background like a zebra crossing.

The large hall was suitable for film demonstrations, also for meetings such as "Jugendweihen". After the change the Rundkino as well as the newly built crystal palace became part of the UFA Cinema Centre and is used since 1997 also as performance place of the puppet theatre.

Since the flood in August 2002 there has been no performance held in the Rundkino and it remains uncertain if it will ever be used again. Other plans are to use it as a Varieté or even to establish the Staatsoperette.

Am 29.03.2007 wurde das Haus als digitales 3D-Großformatkino CINEMAGNUM neu eröffnet. Nach Sanierung der fünf Kinosäle im Untergeschoss firmiert das Haus seit 06.11.2008 als Neues Rundkino Dresden.

Russisch-Orthodoxe Kirche,  built between 1872 and 1874 by Harald Julius von Bosse and Karl Weißbach errichtet. It was built near the former Russian embassy (today the "Landeskirchenamt") and devoted to the "Holy Simon from the wonderfull hill" . The church was partially destroyed in the Second World War, restored until 1952 and restaurated in the 1990's.

Initially it belonged to the "Moscow Partiarchat" until a juristic dispute with the "Foreign church" started and the church had to be handed over against the will of its congregation.

Russische Gesandtschaft 1897 von Ludwig Wilhelm Lippold in neobarockem Stil errichtet. Heute wird das Gebäude als Landeskirchenamt der Sächsischen Landeskirche genutzt. Nach Kriegsschäden vereinfacht wieder aufgebaut, erhielt das Gebäude nach der Wende ein modernes Dachgeschoss.