| UFA-Palast, siehe Kristallpalast |
| Übigau siehe Sondertafel Übigau |
| Ullersdorf, Ortsteil der Stadt Radeberg. |
| Ullersdorfer Mühle,
1903 erbaut, gemütliche Ausflugsgaststätte mit Hotelbetrieb am Rande der Dresdner Heide zwischen Bühlau und Ullersdorf. Die Ullersdorfer Mühle wird im Volksmund auch Todenmühle genannt. |
| Ullersdorfer Platz, Ortsteilzentrum von lokaler Bedeutung für Bühlau, runder Platz mit darin befindlicher Straßenbahnschleife. Am Platz auch das erhaltenen Vordergebäude des früheren Kurhauses Bühlau. |
| Umgebung der Stadt, siehe Ausflugsziele und Nachbarorte |
| Umweltzentrum,
Schützengasse, dieses und die benachbarten Gebäude stellen den Rest einer Vorstadtsiedlung Dresdens aus dem 16./17.Jh. dar. Der aufwendig ökologisch sanierte Komplex versank 2002 im Hochwasser der Weißeritz, von den immensen Schäden ist aber nichts mehr zu sehen.
Im um 1650 datierten Vorderhaus befindet sich das beliebte vegetarische "Restaurant & Kneipe BrennNessel" (). |
| Universitätsbibliothek,
1828 als Bibliothek der Königlich-Sächsischen Bildungsanstalt gegründet. Als das spätere Polytechnikum samt Bibliothek in einen Neubau zieht, besitzt diese erstmalig einen Leseraum. 1945 Zerstörung der nunmehr Hochschulbibliothek und teilweiser Verlust des Bestandes, im November Neubeginn mit 55.000 geretteten Bänden in einigen Räumen der Villa Mommsenstraße 11, ein rund 50-jähriges Provisorium trotz Anbaus und Nutzung etlicher Außenstellen.
Per Gesetz kam 1996 die Fusion mit der Landesbibliothek zur SLUB, 2002 Umzug in den gemeinsamen Neubau am Zelleschen Weg. |
| Universitätsklinikum,
wurde 1898-1901 von Edmund Bräter als Städtisches Krankenhaus Johannstadt errichtet, 1930 zog das weltweit erste Säuglingsheim in die neue Kinderklinik von Paul Wolf (Umbau zur Chirurgischen Klinik 1954), bis 1938 folgten weitere Klinikgebäude.
1945 wurde Teile des Klinikums zerstört, darunter auch die Krankenhauskapelle. 1952 erfolgten Umbau und Integration des 1907 von Hans Erlwein errichteten König-Georg-Gymnasium und 1954 Umbau der Kinder- zur Chirurgischen Klinik. 1956 folgten weitere Erweiterungsbauten. 1954 wurde die Medizinische Akademie Carl Gustav Carus (kurz Medak genannt) gegründet und 1993 als Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum in die Technische Universität Dresden integriert. Danach erfolgten weitere Um- und Neubauten, im Umfeld des Klinikums auch solche anderer medizinischer Einrichtungen wie der Neubau des Herzzentrums. Seit dem 1. Juli 1999 arbeiten Universitätsklinikum () und Medizinische Fakultät () rechtlich voneinander getrennt. Das Klinikum ist seitdem eine Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen.
Am Randes des Campusgeländes befindet sich der Neubau des Medizinisch-Theoretischen Zentrums, in welchem eine Reihe von Instituten der Medizischen Fakultät untergebracht sind. |
| Urnenhain Tolkewitz,
entstand 1911 mit dem Bau des heute unter Denkmalschutz stehenden Krematoriums auf einem Waldstück rund um dieses Gebäude im damals noch selbstständigen Tolkewitz.
Der Urnenhain ist ein Kulturdenkmal mit geschichtlicher, künstlerischer und landschaftsgestaltender Bedeutung. Es handelt sich dabei um eine eindrucksvolle Gesamtanlage von Urnenhain und Krematorium, deren Ursprung auf dem Entwurf des Gartenarchitekten Willy Meyer basiert. |