S-Bahnen
Sachsen,  der Freistaat Sachsen (Abkürzung SN),
obersorbisch Swobodny stat Sakska, ist ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.

Die Direktionsbezirke Leipzig, Chemnitz und Dresden wurden 2012 aufgelöst.

  • Regierung und Verwaltung siehe dort
  • Verwaltungsreformen siehe dort

Geschichte (Überblick)

Zeitraum....Ereignis / Status, Zugehörigkeit
10. Jh.Gründung der Mark bzw. Markgrafschaft Meißen (bis 965 Bestandteil der Sächsischen Ostmark, ab 968 ist ein hier eingesetzter Markgraf von Meißen bezeugt)
1089die Wettiner übernehmen die Markgrafschaft
1356Kurwürde für die Wettiner, das eigentliche Kursachen liegt um Wittenberg
1485Leipziger Teilung in die Linien und Teritorien der Albertiner und der Ernestiner, Dresden wird albertinisch, die Kurwürde bleibt bei den Ernstinern
1547Kurwürde und etliche ernestinischen Gebiete gehen nach Bruderkrieg an die Albertiner
1635Nieder- und Oberlausitz werden in Personalunion mit dem Kurfürstentum verbunden
1806Sachsen wird souveränes Königreich (von Napoleons Gnaden)
1806-1813Mitglied des Rheinbundes (brach nach der Völkerschlacht zusammen)
1815Verlust von 3/5 des sächsischen Territoriums an Preußen (Thüringer Kreis, Kurkreis, Nieder- und Oberlausitz, Saalkreis, ...)
1815-1866Mitgliedsstaat des Deutschen Bundes
1866-1871Mitgliedsstaat des Norddeutschen Bundes
1871-1933Bundesland des Deutschen Reiches
1918Sachsen wird Freistaat
1933-1945Sachsen wird in der NS-Zeit gleichgeschaltet, das Land entspricht dem Gau Sachsen
1945-1949Land Sachsen innerhalb der SBZ,
Anschluss der bisher preußischen Teile der Oberlausitz westlich der Neiße bei gleichzeitigem Verlust der östlich dieses Flusses gelegenen sächsischen Gebiete an Polen
1949-1952Land innerhalb der DDR
1952-1990Sachsen wird in die DDR-Bezirke Leipzig, Chemnitz und Dresden aufgeteilt, dabei größere Grenzverschiebungen
1990Neugründung der Landes bzw. Freistaates Sachsen mit erneuten Grenzänderungen, Bundesland der Bundesrepublik Deutschland

Sachsen, Provinz,  die Provinz Sachsen war von 1815 bis 1941 eine Provinz des Landes Preußen. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand aus ihr und dem Land Anhalt das Land Sachsen-Anhalt, zur Geschichte siehe dort.
Sachsen, Stammesherzogtum,  deutscher Volksstamm und Stammesherzogtum im Gebiet der heutigen Bundesländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg.

Sie wurden im Altertum zunächst als ein in Schleswig-Holstein ansässiger Stamm erwähnt. Im 3. und 4. Jh. wanderte dieser bis über die Weser und unterwarf die dortigen Stämme, im 5.Jh. wanderte ein Teil zugleich mit den Angeln und Jüten nach Britanien aus. Die auf dem Festland verbliebenen Altsachsen breitenen sich bis an die Zuidersee und den Rhein aus. Mit den benachbarten Franken lebten sie in ständiger Feindschaft, erst deren König Karl der Große unterwarf die Sachsen zwischen 72-804. Ende des 9.Jh. wurde das Stammesherzogtum erneuert, das nun bis etwa 1180 bestand. Das Herzogtum wurde danach aufgeteilt, Name und Würde gingen auf die Askanier über, die reale Macht aber nur in Sachsen-Lauenburg und in ihrem Stammland Sachsen-Wittenberg ausübten. 1260 wurden beide Gebiete getrennt, 1356 die bisher gemeinsame Kurwürde den Wittenbergern allein zugesprochen.

Der Name "Sachsen" wanderte so langsam von Niedersachsen über das Wittenberger Gebiet nach Obersachsen, dem heutigen Freistaat Sachsen.

Sachsen-Altenburg,  ehem. sächs. Hzm. in Thüringen.

Das Gebiet ist seit etwa 1250 wettinisch, bei der Teilung 1485 fiel es an die Ernestiner, 1547-54 vorübergehend im Besitz der Albertiner. 1603-72 ältere Linie Sachsen-Altenburg, danach bis 1825 zu Sachsen-Gotha. 1826-1918 neuere Linie Sachsen-Altenburg (entstanden aus Sachsen-Hildburghausen), 1918 Tronverzicht, 1920 Vereinigung mit anderen Kleinstaaten zum Land Thüringen. 1952-90 gehörten die damaligen Kreise Altenburg und Schmölln zum Bezirk Leipzig, entschieden sich aber 1990 wieder für Thüringen.

Sachsen-Anhalt,  nordwestliches Nachbarland Sachsens, wie dieses ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.

Die heutige Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt hat sich erst 1990 herausgebildet, indem sich einige Kreise, die vor 1952 zu Sachsen-Anhalt gehörten, aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu "nicht-sachsen-anhaltinischen" Bezirken per Kreistagsentscheidung zum Verbleib bei den aus ihren Bezirken neu gebildeten Ländern entschieden. Das betraf den zum Bezirk Cottbus gehörigen Kreis Bad Liebenwerda ebenso wie die zum Bezirk Leipzig gehörigen Kreise Eilenburg, Delitzsch und Torgau.

Die bis zur Auflösung der Länder 1952 südlich der heutigen verlaufende Grenze entstand 1815, als Sachsen 3/5 seiner Territoriums auf dem Wiener Kongress an Preußen abgeben musste. Während die Niederlausitz an die Provinz Brandenburg und der preußisch gewordenen Anteil der Oberlausitz an die Provinz Schlesien (seit 1919 an Niederschlesien) angeschlossen wurde, legte Preußen die anderen sächsischen Erwerbungen (u.a. den historischen Kurkreis) mit altpreußischen Gebieten wie der Altmark und dem Hzm. Magdeburg zur neuen Provinz Sachsen zusammen.

Die Provinz Sachsen bestand bis 1941, als deren Reg.-Bez. Erfurt dem Land Thüringen angegliedert und die beiden anderen Reg.-Bez. Magdeburg und Halle-Merseburg zu eigenständigen Provinzen erhoben wurden. Magdeburg und Halle-Merseburg wurden 1945 mit dem Land Anhalt zur neuen Provinz Sachsen bzw. Sachsen-Anhalt vereinigt und 1947 nach der Auflösung Preußens zum Land erhoben.

Mit der Bezirksbildung 1952 wurde die Grenze nordwestlich bzw. westlich verschoben, bei der Länderbildung 1990 aber wie oben bereits erwähnt beibehalten.

Sachsen-Barby,  Nebenlinie des Hauses Sachsen-Weißenfels.

Diese Nebenlinie der albertinischen Herrscher in Weißenfels existierte 1680-1739.

Sachsen-Coburg,  ehemaliges sächsisches Hzm., heute Bayern

Das Gebiet ist seit 1374 wettinisch, wurde 1485 bei der Leipziger Teilung ernestinisch. Die ältere Linie Sachsen-Coburg erlosch 1633. 1640-1680 zu Sachsen-Altenburg. 1680-99 neuere Linie Sachsen-Coburg, danach Aufteilung, gemeinsame Regierung als Hz. Sachsen-Coburg-Saalfeld.
1826 Abgabe von Saalfeld an Sachsen-Meiningen sowie Personalunion mit Sachsen-Gotha unter der Bezeichnung Sachsen-Coburg und Gotha.

Sachsen-Coburg und Gotha,  ehem. sächsisches Hzm.,
heute zu Bayern und Thüringen

1826 durch Personalunion von Sachsen-Coburg und Sachsen-Gotha gebildet. 1918 erfolgte die Abdankung, 1920 schloss sich Coburg Bayern, Gotha dem neuen Land Thüringen an.

Sachsen-Hildburghausen,  ehem. sächs. Hzm. in Thüringen

Das Gebiet ist seit 1247 wettinisch und wurde 1485 bei der Leipziger Teilung ernestinisch. Das Hzm. wurde 1640 durch Abspaltung von Sachsen-Gothaheraus gegründet. 1826 wurde es zwischen Sachsen-Meiningen und Sachsen-Coburg aufgeteilt, sein Herzog übernahm dafür Sachsen-Altenburg, dessen Linie 1825 ausgestorben war.

Sachsen-Meiningen,  ehem. sächs. Hzm. in Thüringen

Das Gebiet um Meiningen war im 11. Jh. Stammland der Grafen von Henneberg. 1583 kam es unter gemeinsame Verwaltung beider Linien der Wettiner, 1660 ging der größere Teil an die Ernestiner über, zuletzt an Sachsen-Gotha. 1680 erfolgte die Abspaltung und Gründung von Sachsen-Meiningen. Das Hzm. erfuhr mehrere Vergrößerungen, zuletzt 1826 durch Teile von Sachsen-Coburg infolge der Neuaufteilung der sächsischen Herzogtümer nach Erlöschen der Linie Sachsen-Gotha. 1918 erfolgte die Abdankung, 1920 schloss Sachsen-Meiningen dem neuen Land Thüringen an.

Sachsen-Merseburg,  ehem. sächs. Hzm. in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Merseburg bestand von 1656/57 bis 1738. Es war eine Seitenlinie der albertinischen Wettiner (Albertiner), zu dem auch die Markgrafschaft Niederlausitz gehörte.

Durch Verfügung des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. entstanden für seine drei jüngeren Söhne sogenannte Sekundogeniturfürstentümer. Neben Sachsen-Merseburg waren dies Sachsen-Weißenfels und Sachsen-Zeitz.

Sachsen-Weimar-Eisenach,  ehem. sächs. Hzm. in Thüringen

Das Gebiet um Weimar kam 1373 unter die Wettiner und fiel 1485 bei der Leipziger Teilung an die Ernestiner, die ihr Gebiet nach dem Verlust der Kurwürde Herzogtum Sachsen Ernestinischer Linie nannten. 1603 Teilung und Grüdnung der neuen Linie Sachsen-Weimar, 1640 Erwerb von Eisenach, danach zeitweise Erbteilungen. 1815 Großherzogtum sowie Gebietserweiterungen, u.a. den Neustädter Kreis vom Kurfürstentum Sachsen, seit 1877 hie das Land offiziel Großherzogtum Sachsen.
1918 erfolgte die Abdankung, 1920 schloss sich Sachsen-Weimar dem neuen Land Thüringen an.

Sachsen-Weißenfels,  ehem. sächs. Hzm. in Sachsen-Anhalt

Nebenlinie der Albertiner von 1652/56 bis 1746, gehörte vorher und nachher zum Kurfürstentum Sachsen. Das Gebiet wurde ca. 1180 wettinisch und bei der Leipziger Teilung 1485 albertinisch (s.a. Sachsen-Merseburg).

Sachsen-Wittenberg, Hzm. bzw. Kurfürstentum ursprünglich der (stammes- bzw. nieder-)sächsischen Askanier, welches bereits 1290 um die Grafschaft Brehna erweitert wurde. Nach dem Aussterben der Askanier fiel das Land samt Kurwürde 1423 an die Markgrafschaft Meißen der Wettiner.

Bei der Leipziger Teilung 1485 kam es an die Ernestiner, 1447 an die Albertiner, immer mit der Kurwürde. Um 1550 bildeten letztere aus diesem Landesteil den sogenannten Kurkreis.

weitere Geschichte siehe Kurkreis

Sachsen-Zeitz,  ehem. sächs. Hzm. in Sachsen-Anhalt

Nebenlinie der Albertiner von 1652/56 bis 1718, gehörte vorher und nachher zum Kurfürstentum Sachsen.
Das Gebiet des früheren Bistums Zeitz stand bereits frühzeitig unter dem Schutz der Wettiner und wurde 1564 endgültig dem albertinischen Landesteil angegliedert (s.a. Sachsen-Merseburg).

Sächsische Herzogtümer,  zusammenfassende Bezeichnung für die von ernestinischen Nebenlinien der Wettiner regierten thüringischen Kleinstaaten. Nach deren Neuordnung 1826 exisitierten bis 1918/20 folgende sächsische Herzogtümer:
Hzm. Sachsen-Altenburg
Hzm. Sachsen-Coburg und Gotha
Hzm. Sachsen-Meiningen
Hzm. Sachsen-Weimar-Eisenach

Daneben existierten bis 1918 noch vier weitere nichtwettinische Fürstentümer:

Gft. Schwarzenburg-Rudolfstadt
Gft. Schwarzenburg-Sondershausen
Gft. Reuß ältere Linie
Gft. Reuß jüngere Linie

In allen Gebieten entstanden 1918 nach der Abdankung der Fürsten Freistaaten, die sich 1920 (ohne Coburg 1)) zum Freistaat Thüringen zusammenschlossen.

1) Der Landesteil Coburg schloss sich nach einer Volksabstimmung Bayern an.

Weitere sächsische Herzogtümer bestanden im 17./18. Jh. unter weiteren ernestinischen und albertinischen Nebenlinien ebenfalls in Thüringen sowie im heutigen Sachsen-Anhalt, auch das viel eher existierende ursprünglich askanische Hzm. Sachsen-Wittenberg muss hier der Vollständigkeit wegen erwähnt werden.

Sächsische Schweiz,  Mittelgebirge im Süden des Freistaates zwischen Erzgebirge und Lausitzer Bergland, bildet zusammen mit der Böhmischen Schweiz im benachbarten Tschechien das Elbsandsteingebirge.

Die Sächsische Schweiz umfasst den östlichen Teil des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Sie wird in ganzer Länge von der Elbe durchflossen. Auf der rechtselbigen Seite liegt im Kerngebiet der Felsenlandschaft der gleichnamige Nationalpark. Sie ist eines der wichtigsten Kletter-, Wander- und Urlaubsgebiete Sachsens, sicher aber das bekannteste. Bedeutsam ist auch die Funktion als Naherholungsgebiet der Landeshauptstadt Dresden. In weiten Teilen beidseits der Elbe verläuft der Elbradweg.

Die bedeutensten Erholungsorte sind Bad Schandau, Stadt Wehlen, Königstein und Rathen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten die Bastei, die Felsenbühne Rathen und die Festung Königstein. Bekannte Berge bzw. Felsen sind neben dem Königstein u.a. der Lilienstein, die Schrammsteine, die Affensteine, der Große Winterberg und die Barbarine.

zur Sondertafel Sächsische Schweiz

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

entstand 2008 durch Zusammenlegen der bisherigen Landkreise Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis.

Für letzteren Kreisteil steht jetzt der Name Osterzgebirge, obwohl einerseits ein Teil dieses Gebirges im Kreis Mittelsachsen, anderfalls der Raum um Freital zwar an der Weißeritz, aber bestenfalls am Fuße dieses Gebirges liegt.

Geschichte. Das heutige Kreisgebiet war bereits seit den Anfängen der Mark Meißen überwiegend Teil derselben und später Teil des Meißnischen Kreises im Kurfürstentum Sachsen.

Im ersten Freistaat gehörte das Gebiet zu den Amtshauptmannschaften Dresden, Pirna und Dippoldiswalde, ab 1938 zu den gleichnamigen Kreisen. Nach 1952 bestanden die in neuen Grenzen festgelgten Kreise Freital, Dippoldiswalde, Pirna und Sebnitz, von denen 1994 die ersten beiden zum Weißeritzkreis (Sitz Dippoldiswalde), die letzen beiden zum Landkreis Sächsische Schweiz (Sitz Pirna) fusionierten.

Sächsischer Landtag,  Parlament des Freistaates Sachsen. Vorgänger waren der seit dem 15. Jahrhundert tagende historische Landtag, welcher 1831 in ein konstitutionelles Parlament mit zwei Kammern umgewandelt wurde, die aus der Novemberrevolution 1919 hervorgegangene Volkskammer (seit 1920 wieder Landtag genannt und 1933 gleichgeschaltet) sowie von 1946 bis zur Auflösung durch die Verwaltungsreform von 1952 ein zwei Legislaturperioden umfassender Landtag in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. in der DDR.

Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde auch im neugebildeten Land Sachsen ein neues Parlament gebildet. Es tagte bis zur Fertigstellung des neuen Landtaggebäudes in der Dresdner Dreikönigskirche.

Sayda,
Scheibenberg,
Schildau, die ehemalige Gemeinde Gneisenaustadt Schildau wurde am 01.01.2013 mit der Stadt Belgern zur neuen Stadtgemeinde Belgern-Schildau zusammengeschlossen.
Schirgiswalde, ehemalige Stadt im Landkreis Bautzen. Schirgiswalde gehört seit 01.01.2011 zur neuen Stadt Schirgiswalde-Kirschau (siehe darunter).
Schirgiswalde-Kirschau,

Neubildung der Stadt am 01.01.2011 aus der bisherigen Stadt Schirgiswalde sowie den Gemeinden Kirschau und Crostau.

Schkeuditz,
Schleife,
Schlesien,  historische Landschaft östlich des Flüsschen Queis, seit 1815 gehörte auch die nordöstliche Oberlausitz zur inzwischen preußischen Provinz Schlesien. Heute wird allgemein die Lausitzer Neiße als Grenze zum seit 1945 polnischen Schlesien angesehen, welches administrativ in die Wojewodschaften Niederschlesien, Oppeln und Schlesien1) gegliedert ist.

1) Oppeln und Schlesien (poln. Slask) umfassen zusammen ungefähr das
historische Oberschlesien von 1919

Geschichte. Seit Ende des 10. Jh. war Schlesien polnisch unter dem Geschlecht der Piasten, seit 1163 von Polen unabhängige Herzogtümer innerhalb des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, danach weitere Zersplitterung der Herzogtümer. Ende 14. Jh. kam das Land unter böhmisches (luxemburgisches) Lehen, wurde 1526 zusammen mit Böhmen und den beiden Lausitzen habsburgisch und 1742 - der überaus größere Teil - preußisch. 1815 erfolgte die Angliederung des nordöstlichen Teils der seit 1635 sächsischen Oberlausitz, 1919 Teilung in die beiden Provinzen Ober- und Niederschlesien.

1945 kam Schlesien überwiegend zu Polen, nur der kleine westlich der Neiße gelegene Teil der preußischen Oberlausitz wurde wieder Sachsen angegliedert.

Schlettau,
Schloss Colditz
Schloss Hartenfels,  repräsentatives Renaissanceschloss in Torgau. Bei der Leipziger Teilung 1485 fiel der bisherige Hauptsitz der Wettiner, die Albrechtsburg in Meißen, an die Albertiner. Die mit der Kurwürde versehen Ernestiner wählten daraufhin Torgau zu ihrer neuen Hauptresidenz und ließen Schloss Hartenfels ausbauen.

Der im 15. und 15. Jh. ausgebauten Komplex ist das größte vollständig erhaltene Schloss der Frührenaissance Deutschlands. Die Schlosskirche ist weltweit der erste protestantische Kirchenneubau, sie wurde von Martin Luther 1544 selbst geweiht. Der Alabaster-Altar wurde 1555 ursprünglich für die Schlosskapelle in Dresden gebaut. Sehenswert sind weiterhin der Hausmannsturm (hervorragende Sicht über Torgau), der Wendelstein (eine freitragende Wendeltreppe), der Rosengarten und der Burggraben mit den darin gehaltenen Braunbären.

Schloss Hubertusburg, Schloss der Wettiner in Wermsdorf im Landkreis Nordsachsen, 1721 nach Plänen von Johann Christoph Naumann begonnen, 1743-51 von Johann Christoph Knöffel erweitert. Im Ort steht das Alte Jagdschloss, ein 1617 umgebauter Renaissancebau.

Das Schloss diente früher u.a. als Gefängnis, in der DDR als Krankenhaus und wird heute zu einem der Standorte des Staatsarchivs ausgebaut.

Schloss Königswartha,  1780 erbautes Barockschloss in Königswartha. Zum Schloss gehört eine kleine, landschaftlich angelegte Parkanlage, in deren Teich sich das Schloss malerisch spiegelt. Seit 1949 ist im Schloss eine Fischereischule untergebracht. Diese gehört heute zur Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft
Schloss Moritzburg,  siehe Moritzburg, Schloss
Schloss Muskau,  das Neue Schloss ist eine Dreiflügelanlage im Neorenaissancestil und das zentrale Gestaltungselement des Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Es geht auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück. 1863/66 ließ Prinz Friedrich der Niederlande nach Plänen der Architekten Maximilian Franz Strasser und Hermann Wentzel den Umbau im Stil der Neorenaissance durchführen.

1945 brannte das Schloss aus, von 1995 bis 2011 wurde es aufwändig saniert.

Schloss Neschwitz,  barocke Schloss- und Parkanlage in der Gemeinde Neschwitz. Die gesamte Anlage zählt mit dem dazugehörigen Schlosspark zu den kulturhistorisch bedeutsamen Schlossanlagen der Oberlausitz.

Die Geschichte lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen, Ab 1721 kam es zur vollständigen barocken Umgestaltung des Schlossgeländes nach Plänen von Johann Friedrich Karcher. Aus dieser Zeit stammt das heutige Altes Palais.

Der Bau des Neuen Palais nach Plänen von Friedrich August Krubsacius wurde 1775 vollendet.

In den 1930er Jahren wurde Neschwitz zu einem Musterbetrieb der Land- und Forstwirtschaft, im Neuen Palais entstand eine Vogelschutzwarte. Heute befindet sich darin eine Schule.

1994 zog in einen der vier Pavillons die Natur-schutzstation, in einen zweiten die Sächsische Vogelschutzwarte ein.

Schloss Nossen,  im 16. Jh. entstandene Renaissance-Anlage. Sie liegt in der Stadt Nossen auf einem Felssporn über der Freiberger Mulde.

In seiner 850 jährigen Geschichte wurde das Schloss als Ritterburg, Bischofs- und Abtsitz sowie als kurfürstliches Jagd- und Amtschloss genutzt. Heute beherbergt es ein Museum, dient aber auch Wohnzwecken.

Schloss Oberlichtenau,  Barockschloss und Park im Ortsteil Oberlichtenau der Stadt Pulsnitz. Im 1718 hatte Graf Christian Gottlieb von Holzendorff das Rittergut Oberlichtenau geerbt. Um sein Erbe anzutreten, benötigte er eine standesgemäße Unterkunft. Deshalb ließ er ab 1724 ein barockes Schloss errichten und einen im englischen und französischen Stil gestalteten Park mit wertvollen Sandsteinplastiken anlegen.

Nach Zerstörungen und Wiederaufbau sowie wechselnden Besitzern wurde das Schloss 1945 enteignet und diente In der DDR-Zeit als Kinderheim. Heute ist es wieder in privatem Besitz, der Park ist aber weiterhin öffentlich zugängig.
( Ortsteil Oberlichtenau)

Schloss Pillnitz,  siehe Dresden-Lexikon, Schloss Pillnitz
Schloss Podelwitz,  siehe Wasserschloss Podelwitz
Schloss Rammenau,  siehe Barockschloss Rammenau
Schloss Scharfenberg,  um 1200 errichtete und 1227 erstmals urkundlich erwähnte Burganlage in der Gemeinde Klipphauusen, Ortschaft Scharfenberg, Ortsteil bzw. Gemarkung Pegenau.

Von 1403 bis 1941 war das Schloss im Besitz der Adelsfamilie von Miltitz. Im 30-jährigem Krieg zerstört, wurde es anschließend im Renaissancestil wiederaufgebaut. Nach 1945 wohnten im Schloss Um- und Aussiedler, danach diente es als Heimat-museum. Heute ist es in Privatbesitz, Gästezimmer und andere Räume werden vermietet.

Vom Schloss hat man einen hervorragenden Blick auf das Elbtal mit dem Spaargebirge zwischen Coswig und Meißen.

Schloss Siebeneichen,  ein im 16. Jh. von der Adelsfamile von Miltitz am Rande der Stadt Meißen im Stadtteil Siebeneichen auf einer älteren Burganlage errichtetes Schloss.

Die Anlage wurde 1220 erstmals erwähnt. Etwa zwischen 1553 und 1555 errichtete der kurfürstlich-sächsische Rat und Hofmarschall Ernst von Miltitz einen dreigeschossigen Renaissanceschlossbau, 1748 wurde das Schloss um einen barocken Dreiflügelbau erweitert. Umgeben ist das Schloss von einem der ältesten Landschaftsgärten im englischen Stil in Sachsen.

Von Schloss und Park hat man eine herausragende Sicht auf das Elbtal mit Spaargebirge und Meißen. Seit 1997 ist Schloss Siebeneichen Sitz der Sächsischen Akademie für Lehrerfortbildung.

Schloss Sonnenstein,  1269 wird die Burg oberhalb der Altstadt von Pirna erstmals urkundlich erwähnt, 1293 veräußert der Bischof von Meißen Stadt und Burg an Wenzel II. von Böhmen. 14701473 erfolgt der Ausbau zum Wohnschloss, welches 1486 durch einen verheerenden Brand heimgesucht wird. 16681685 erfolgt ein umfassender Ausbau zur Festung mit Außenwerken, Batterieeckturm und Kommandantenhaus.

Um 1700 ist Sonnenstein neben der Festung Königstein das wichtigste sächsische Staatsgefängnis. 1764 wird der Sonnenstein als kursächsische Landesfestung aufgegeben, er wird Alterswohnsitz für Soldaten mit ihren Familien.

Seit 1811 wurde die Anlage als Anstalt für als heilbar angesehene Geisteskranke genutzt, nur kurzzeitig 1813/14 durch französische Besatzung unterbrochen. Zwischen 1855 und 1914 wurde die Anstalt durch zahlreiche Neubauten erweitert. 1902 wurde die Anstaltskirche eingeweiht.

Zwischen 1940 und 1941 wurde das Schloss im Rahmen der
NS-Euthanasie-Aktion genutzt, 13.720 meist behinderte Menschen wurden getötet.

Nach 1941 gab es auf dem Gelände verschiedene Nutzungen. 1977 wurde das Kreisrehabilitationszentrum Pirna im Schlossbereich eingerichtet. 1991 ging daraus die Werkstatt für behinderte Menschen in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt hervor.

Das eigentliche Schloss wurde 2007/11 saniert und zum Landratsamt des neuen Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge umgebaut. Auf dem Gelände befindet sich noch eine Gedenkstätte an dei NS-Opfer sowie das Amtsgericht Pirna.

Schloss Weesenstein,  Gemeinde Müglitztal, um 1200 gegründet, wurde Schloss Weesenstein auf einer Felskuppe über dem Müglitztal errichtet.

Zunächst diente es zur Sicherung der meißnisch-böhmischen Handelsstraße und als Vorposten gegen den böhmischen Nachbarn. Im 15.Jh. erfolgt der Ausbau zur Wohnburg, im 16. Jh. entsteht die Vorburg mit dem Renaissanceportal.

Sehenswert sind vor allem Stukkaturen, chinesische Leder- und Bildtapeten, Rokoko-Wandmalereien und Möbel, die Schlosskapelle sowie der französische Garten im Barockstil.

2002 zerstörte ein Hochwasser der Müglitz die Gartenanlage fast vollständig, sie wurde aber zwischenzeitlich wieder weitestgehend hergestellt.

Schmalspurbahnen,  die sächsischen Schmalspurbahnen waren einst das größte einheitlich betriebene Schmalspurbahnsystem in Deutschland. Am Höhepunkt der Entwicklung des Strecken-netzes kurz nach dem Ersten Weltkrieg erreichte das Netz mit über 500 km seine größte Ausdehnung. Ursprünglich vor allem aus wirtschaftlichen Erwägungen errichtet, um entlegene Landesteile an das Eisenbahnnetz anzuschließen und die industrielle Entwicklung zu beschleunigen, entwickelten sich viele Strecken kurz nach 1900 zu wichtigen Ausflugsbahnen.

1964 begann die Stilllegungsphase, der die meisten Strecken aus ökonomischen Gründen zum Opfer fielen. 1974 wurden vier Schmalspurbahnen in Sachsen ausgewählt, welche als Denkmale der Verkehrsgeschichte für den Touristenverkehr erhalten werden sollten. Deren Stilllegung war nach der Wende wiederum angedacht, konnte aber aufgrund von Bürger- und Vereinsinitiativen sowie durch ein Umdenken in der Verkehrspolitik abgewendet werden. Die verbliebenen Strecken wurden privatisiert, einige Teilstrecken gar als Museumsbahnen neu errichtet.

Schmiedeberg, ehemalige Gemeinde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Schmiedeberg wurde am 01.01.2014 in die Stadt Dippoldiswalde eingegliedert.

Schmilka,  Ortsteil von Bad Schandau, liegt direkt an der Grenze zum tschechischen Böhmen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Wanderungen in die hintere Sächsische Schweiz.

Auf der anderen Seite der Grenze liegt der durch seine offenen Märkte bekannte Ort Hrensko, früher deutsch Herrnskretschen genannt.

Schmölln-Putzkau,
Schneeberg,
Schönau-Berzdorf a. d. Eigen,
Schönbach,
Schönberg,
Schöneck/Vogtl.,
Schönfeld,
Schönheide,
Schönteichen,
Schönwölkau,
Schöpstal,
Schrammsteine,  eines der bekanntesten und markantesten Felsmassive in der Sächsischen Schweiz zwischen Bad Schandau und dessen Ortsteil Schmilka. Das Kletttergebiet liegt komplett im Nationalpark Sächsischen Schweiz.
Schulferien in Sachsen, 
Schwarzenberg/Erzgeb.,
Schwepnitz,
Sebnitz,
Sechsstädtebund,  siehe Oberlausitzer Sechsstaedtebund.
Seelitz,
Seen

siehe auch Speicheranlagen

Am überwiegend in Sachsen-Anhalt gelegenen 1332 ha großen Bitterfelder See, auch Goitzsche genannt, hat Sachsen einen minimalen Anteil.

Sehmatal,
Seifersdorfer Tal,  Ausflugsziel und Tal entlang der Großen Röder zwischen Liegau-Augustusbad (Ortsteil von Radeberg) und Grünberg (Ortsteil von Ottendorf-Okrilla). Es liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Wachau und der Stadt Dresden (Ortschaft Schönborn).

Bekannt ist das Tal vor allem durch seinen Landschaftsgarten, einer der frühesten in Deutschland. Christina Gräfin von Brühl (Schwiegertochter von Graf Heinrich von Brühl und Besitzerin des Schloss Seifersdorf) ließ ihn ab 1781 anlegen.

Mitten im Tal befindet sich heute die beliebte Ausflusgaststätte Marienmühle, am nordwestlichen Ende schließen sich Park und Schloss Hermsdorf (ebenfalls Gemeinde Ottendorf-Okrilla an. Im Tal befinden sich u.a. mehrere historische Mühlen, Skulpturen, Reste von Tempeln und markante Bäume.

Pfingsmontag 2010 wurden große Teile des Parks und des Tales von einem Tornado verwüstet.

Seiffen/Erzgeb.,
Seifhennersdorf,
Siebenlehn, ehemalige Stadt, seit 2003 Gemeindeteil der Stadt Großschirma im Landkreis Mittelsachsen. Siebenlehn hat seit 1370 Stadt- und Marktrecht, das Stadtrecht ging bei der Fusion 2003 auf Großschirma über.
Sohland a. d. Spree,
Sohland a. Rotstein, ehemalige Gemeinde im Landkreis Görlitz

Der Ort wurde am 01.01.2013 in die Stadt Reichenbach/O.L. eingegliedert.

Sorben,  obersorbisch Serbja, niedersorbisch Serby, deutsch auch Wenden, sind ein westslawisches Volk, welches als Minderheit in der Lausitz lebt. Die rund 60.000 Menschen umfassende Nationalität teilt sich in Nieder- und Obersorben, wobei die Niedersorben vorrangig in der brandenburgischen Niederlausitz, die Obersorben in der sächsischen Oberlausitz leben.

Die Sprache der Sorben teilt sich analog deren Gliederung in zwei Schriftsprachen: das Niedersorbische und das Obersorbische. Gesprochen werden beide Sprachen heute lediglich noch von 20 bis 30.000 Menschen, andere Schätzungen gehen von noch geringeren Zahlen aus. Immer mehr Sorben sprechen heute deutsch, das Niedersorbische ist sogar vom Aussterben bedroht.

Sornzig-Ablaß, ehemalige Gemeinde im Landkreis Nordsachsen. Sornzig-Ablaß wurde am 01.01.2011 mit der Stadt Mügeln zusammengeschlossen.
Sosa, ehemalige Gemeinde im Erzgebirgskreis. Sosa wurde am 01.01.2011 in die Stadt Eibenstock eingegliedert.
Spaargebirge,  kleinstes "Gebirge" Sachsens zwischen Meißen und Coswig, rechtselbig oberhalb des Elbtales. Es ist rund 3000 m lang und 200 m breit. Der höchste Punkt, die Juchhöh, liegt 192 m über NN, der bekannte Aussichtspunkt Deutsche Bosel 182 m. Von hier hat man einen hervorragenden Ausblick Richtung Dresden, bei guter Sicht bis in die Sächsische Schweiz. Der sich hier befindliche Boselgarten ist ein Botanischer Garten der TU Dresden.
Speicheranlagen,

siehe auch Talsperren

Spreetal,
St. Egidien,
St. Nikolaikirche,  die Stadt- und Pfarrkirche St. Nikolai in Leipzig wurde ab 1165 im romanischen Stil erbaut. Im 15./16. Jh.erfolgten Erweiterungen und der vollständige Umbau zur dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche, letzte große bauliche Veränderungen erfolgten von 1901/02 an der Außenfassade.

Die gegen das DDR-Regime gerichteten Montagsdemonstrationen während der Friedlichen Revolution 1989 in Leipzig entwickelten sich aus den Montagsgebeten in der Nikolaikirche. An ihnen nahmen Zehntausende, manchmal sogar über 100.000 Menschen teil.

Staatsminister, Staatsregierung,  siehe Regierung
Stadt Wehlen, Die 1269 erstmalig urkundlich erwähnte Siedlung entstand im Schutz einer Burg, die Heinrich der Erlauchte 1245 vom böhmischen König Wenzel erhielt. Bereits im Jahr 1346 wurde Wehlen Civitas, also als Stadt, genannt. Die Burg war seit 1543 unbewohnt und verfiel nach und nach.

Stadt Wehlen ist der erste Ort der zentralen Sächsischen Schweiz, wenn man von Dresden kommend mit Bahn oder Schiff anreist. Die Stadt erstreckt sich beiderseits der Elbe. Der Marktplatz mit umliegenden Häusern, Rathaus und Kirche gehen auf das 18. Jh. zurück. Auf dem Schlossberg gibt es Mauerreste einer Burganlage aus dem 13. Jahrhundert, von dort hat man eine schöne Sicht über Wehlen und die Elbe.

Im linkselbischen Ortsteil Pötzscha steht das Sterl-Haus, eine Gedenkstätte mit Grab des impressionistischen Malers Robert Sterl.

Stadtkreise, Sachsen verfügt seit der Kreisgebietsreform 2008 nur noch über 3 kreisfreie Städte:

Vor der Kreisgebietsreform 2008 waren auch Zwickau, Plauen, Görlitz und Hoyerswerda kreisfreie Städte.

Städte
Stauchitz,
Steina,
Steinberg,
Steinigtwolmsdorf,
Stollberg/Erzgeb.,
Stolpen,
Strahwalde, ehemalige Gemeinde im Landkreis Görlitz. Strahwalde wurde am 01.01.2010 in die Stadt Herrnhut eingegliedert.
Straßenbahnen und elektrische Überlandbahnen in Sachsen: 

Die Städte Coswig und Radebeul bei Dresden, Taucha, Schkeuditz und Markleeberg bei Leipzig sowie Stollberg bei Chemnitz haben keine eigenen Straßenbahnbetriebe, aber Linien der benachbarten sächsischen Metropolen auf ihrem Gebiet. Diese bieten direkte Straßenbahnverbindungen zu den betreffenden Großstädten, erfüllen aber auch Nahverkehrsaufgaben innerhalb dieser Städte.

Strehla,
Striegistal,
Struppen,
Stützengrün,
SüdsachsenPlanungsregion , gebietsmäßig identisch mit dem Direktionsbezirk Chemnitz.

Die Planungsregion Südsachsen wurde 2008 durch Zusammenlegung der Planungsregionen Südwestsachsen und Chemnitz-Erzgebirge gebildet.

Syrau, ehemalige Gemeinde im Vogtlandkreis. Syrau gehört seit 01.01.2011 mit Leubnitz und Mehltheuer zur neugebildeten Gemeinde Rosenbach/Vogtl.