Neuigkeiten aus der Landeshauptstadt -
01.01.2007 bis 29.02.2007


Kleine Fotogalerie vom aktuellen Baugeschehen

[Oktober 2007 bis Februar 2008 - Webmaster]


Delfine & Wale 3D - Nomaden der Meere

Erleben Sie DELFINE UND WALE 3D im Cinemagnum Dresden im Rundkino und tauchen Sie ab in ein neues bewegendes Abenteuer. Diese beeindruckende, durch Jean-Michel Cousteau präsentierte Dokumentation entführt Sie zu den überwältigenden Korallenriffen der Bahamas, in die warmen Gewässer des Königreichs Tonga und zeigt Ihnen aus nächster Nähe die letzten überlebenden Nomaden der Meere.

Quizfrage für 8 x 2
für diesen tollen 3D-Film


Augustinerkeller

Kurzzeitig zeigte sich das wiederaufgebaute barocke Doppelhaus Anfang 2008 ohne Gerüst, während es Ende Februar offenbar wegen der günstigen Witterung erneut eingerüstet wurde, um den Farbanstrich aufzutragen.

[27.02.2008 - Webmaster]


Grabungen am Neumarkt-Quartier Q8

Die archäologischen Grabungen im Quartier VIII zwischen Schloßstraße und Neumarkt sind im wesentlichen abgeschlossen. Neben einigen recht gut erhaltenen Kellern wurde dort auch Kurioses zu Tage befördet. So stieß man auf die Latrine von Matthäus Daniel Pöppelmann, der offenbar gern gut aß. Schalen von Austern und Muscheln zeigen, dass wohlhabende Bürger auch zu schlemmen wussten.

Aber auch weniger Spektakuläres wurde gefunden und publikumswirksam zur Schau gestellt:

[27.02.2008 - Webmaster]


Saisonstart für Stadtrundgänge

In wenigen Tagen beginnt die Saison der Stadtspaziergänge. Bei schönstem Wetter wurde zum kürzlichen Welttag der Gästeführer schon mal Probe gelaufen ...

[27.02.2008 - Webmaster]


Gewandhausfläche zugeschüttet

Die Keller des Renaissance-Gewandhauses und die mittelalterliche Stadtmauer wurden zugeschüttet. Anschließend wurde die Fläche für ein mindestens 165.000 € teures 1:1-Modell der hier angedachten, aber umstrittenen Kunsthalle planiert. Ob dieses Gerüst - und die Kunsthalle selbst - nach den jüngsten Meldung aus dem Stadtrat jemals gebaut werden, ist allerdings fraglich.

Doch der Stadtrat hat noch nicht endgültig entschieden. Die CDU will einen entsprechenden Antrag erst noch einbringen, der dann voraussichtlich auf der Sitzung des Stadtrates am 13. März entschieden wird.
[Quelle dieses Absatzes: DNN vom 21.02.2008]

[27.02.2008 - Webmaster]


Schauspielhaus

Das frisch «ganz in weiß» sanierte Theater, sieht man einmal von den Sansteinelementen ab, macht auch nachts einen sehr guten Eindruck.

[27.02.2008 - Webmaster]


Neues aus der Dresdner Gastronomie

Das ehemalige Times auf der Wilsdruffer Straße heißt jetzt treu deutsch «Zwanziger - Kaffeehaus & Wirtschaft» und möchte damit an die Dresdner Gastronomie- und Küchentradition der 1920er Jahre anknüpfen. Außen weniger spektakulär anzusehen, es liegt im sogenanten QM der früheren WOBA und jetzigen GAGFAH, wird es innen einrichtungs- und angebotsseitig seinem Anspruch durchaus gerecht.

Der gleiche Betreiber möchte nach eigenen Angaben im April (na, ob das zu schaffen sein wird) im Q3 am Neumarkt die Museumsgastronomie «Dresden 1900» eröffnen und dort noch ein paar zeitigere Jahre erlebbar machen. Auch die legendäre Straßenbahn aus der ehemaligen Kultkneipe «Linie 6» wird dort zu finden sein.

Kommentiert
So erfreulich dieser Zuwachs und der von Augustinerkeller und weiteren Kneipen in der Inneren Altstadt ist, mit jeder Neueröffnung verschwindet in Dresdens echtem Barockviertel Innere Neustadt ein anderes Restaurant. Schade, hier muss dringend Werbung bei Dresdnern und Touristen für das erst nach der Wende aufwändig sanierte Quartier erfolgen!

[26.02.2008 - Webmaster]


Brückenfeindliche Welterbestadt Dresden

Dresden, besser eine Minderheit Dresdner Bürger, hat offenbar nicht nur mit der Waldschlößchenbrücke ein Problem, sondern auch mit seinen historischen Elbbrücken, die allesamt zum Welterbegebiet gehören. Das Blaue Wunder wird nicht mehr viele Jahrzehnte dem Verkehr standhalten, aber auch zwei der steinernen Innenstadtbrücken verrotten zusehens. Bei beiden Brücken drohen Sandsteinteile herunterzubrechen, bei beiden Bauwerken wurden bereits Treppen und Geländerteile abgesperrt. Statt schnell zu handeln, wird dresdentypisch lange diskutiert, ob die Albertbrücke nun einen Meter mehr oder weniger verbreitert werden kann und darf, ja selbst die touristisch bedeutsame Augustusbrücke am Ort der ältesten Brückenquerung wird von unschönen Absperrgittern verziehrt - dort, wo gewöhnlich Touristen die berühmte Silhouette fotografieren. Armes Dresden - gemeint ist die Stadtverwaltung und ein bisher tatenlos zusehender Stadtrat ...

Verwunderlich nur, dass noch kein Spitzenpolitiker die Arbeitsmoral der DDR für den heutigen Zustand verantwortlich gemacht hat

[26.02.2008 - Webmaster]


Kleinkunst beim Nachbarn Freital

Nicht nur in der Landeshauptstadt gibt es viel Kunst zu sehen und eigenes Beschäftigen mit Kunst zu erleben. Auch
Dresdens Nachbarstadt Freital hat einiges zu bieten. Im 1828 errichteten Einnehmerhaus nahe der Grenze zwischen beiden Städten veranstaltet der k.u.n.s.t.-Verein Freital Ausstellungen sowie bildnerisch-praktische Betätigung auf dden Gebieten Keramik, Textil- und Holzgestaltung, Malerei, Grafik und Fotografie.

Noch bis zum 01.03.2008 kann man die Landschafts- und Portrait-Bilder von Christian Burkhardt besichtigen.

[26.02.2008 - Webmaster]


Pirnaisches Tor wird umgebaut

Das Wohnhochhaus und der vorgelagerte Flachbau am Pirnaischen Platz werden modernisiert und mit neuem Leben gefüllt. In den seit der Wende weitgehend leerstehenden Flachbau, worin sich in DDR-Zeiten die begehrte Fischgaststätte und eine Delikat-Kaufhalle befanden, wird ein PLUS-Markt und darüber Gastronomie einziehen. Der Umbau soll im März beginnen, das Hochhaus selbst erst 2009 saniert werden.

[15.02.2008 - Webmaster]


Karstadt wird Luxuswarenhaus

Das Dresdner Karstadt-Warenhaus soll nach einem völligen Innenumbau nach der Flut 2009 bereits wieder umgebaut werden und dann zu den Flaggschiffen des Konzerns zählen. Die Eröffnung ist für Herbst 2009 zeitgleich mit der Fertigstellung der gegenüberliegenden Centrum-Galerie vorgesehen.

Kommentiert
Leider bezieht sich der Umbau nur auf das Innere des Hauses, weder werden die nicht so ansprechende Fassade aufgepeppt noch der zum Zeitpunkt der Errichtung des Hauses für später geplante Erweitungsbau realisiert. Insofern ist Dresden weit entfernt, ein wirkliches Flaggschiff zu besitzen. Eine vorgehängte Schicht dünner Sandsteinplatten macht noch lange keinen modernen Zwinger aus.

[15.02.2008 - Webmaster]


Die Last, ein Dresdner zu sein

Der Dresdner Schriftsteller Thomas Rosenlöcher hat unter dieser Überschrift ein für DIE ZEIT geschriebenes und am 13.02.2008 auch in der Dresdner SZ veröffentlichtes Essay - vorrangig zur Diskussion um die Waldschlößchenbrücke - verfasst, welches heftige Diskussionen für und wider auslöste ...

Leserbriefe hierzu in der SZ vom 14.02.2008
Leserbriefe hierzu in der SZ vom 15.02.2008

zum Kommentar «Die Last, einen Rosenlöcher zu haben»

[15.02.2008 - Webmaster]


Stilles Gedenken zum 13. Februar

Anlässlich des Jahrestages der Zerstörung Dresdens gab es dieses Jahr ein im wahrsten Sinne des Wortes "Stilles Gedenken". Sieht man von kleineren - aber dennoch unschönen - Zwischenfällen auf dem Heidefriedhof ab, blieb es zumindest am heutigen Abend in der Innenstadt friedlich. Viele Bürger legten Kerzen um die Frauenkirche ab und lauschten dem musikalischen bzw. literarischen Gedenken auf der Bühne vor diesem symbolträchtigem Bauwerk.

Nur ein übergroßes Aufgebot an Polizei erinnerte deutlich daran, dass so einige verwirrte Mitmenschen das friedliche Gedenken stören oder zumindest missbrauchen möchten. Um das zu verhindern, sollte man das blaue bzw. grüne Großaufgebot gelassen zur Kenntnis nehmen.

Das war der Stand vor 21:00 Uhr, der unwürdige Umzug der Rechtsextremen samt den Störversuchen von Nazigegnern hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht begonnen ...

[14.02.2008 - Webmaster]


RP: Tunnelbegehren ist rechtswidrig

„Das Bürgerbegehren zum Tunnel am Waldschlößchen in der jetzt laufenden Form ist rechtswidrig. Es wird mit der vorgelegten Fragestellung keinen Bürgerentscheid geben können. Wer ein Votum der Bürger möchte, muss die Bürger über die Umstände und Folgen seiner Vorhaben wahrheitsgemäß informieren. Das verlangt der Anstand ebenso wie die Kommunalordnung“, begründet Regierungspräsident Dr. Hasenpflug abschließend die Stellungnahme seines Hauses.

[12.02.2008 - Webmaster]


Infos der Bürgerinitiative Pro Waldschlößchenbrücke

[10.02.2008 - Webmaster]


RP: Keine Genehmigung für Tunnelentwürfe

Regierungspräsident Henry Hasenpflug kritisiert Aussagen von Tunnelbefürwortern in einem Flugblatt als falsch. Im Flyer „Der Elbtunnel verbindet Dresden“ des Vereins Bürgerbegehren Tunnelalternative am Waldschlößchen werde behauptet, der Planfeststellungsbeschluss zum Waldschlößchen umfasse auch die vollendete Planung einer Tunnelalternative, die zudem besser als eine Brücke eingestuft worden sei. „Diese Behauptung hat mit der Wahrheit nichts zu tun“, sagte Hasenpflug. Im Rahmen der Planfeststellung sei das Präsidium zur Prüfung verpflichtet gewesen, ob mit einem Tunnel die gleichen Ziele zu erreichen wären.

Bei der Abwägung der Vor- und Nachteile sei aber einer Brückenlösung der Vorzug gegeben worden. Es stimme zudem nicht, dass die Planung eines Volltunnels durch die Landeshauptstadt abgeschlossen sei. Die vorliegenden Tunnelentwürfe stellten lediglich Studien dar, die von einer genehmigungsreifen Planung weit entfernt seien, betonte Hasenpflug. Die Volltunnellösung bedürfe der weitgehend kompletten Neuplanung.

[08.02.2008 - Webmaster]


Streit um Rampische Straße

An der Rampischen Straße soll ein Hotel mit teilweise modernen Fassaden entstehen. Diese werden von der Gesellschaft Historischer Neumarkt (GHND) heftig kritisiert:

"zwischen den Häusern Nr. 9 und 21 [soll] ein großflächiger, kompakter Hotelkomplex entstehen. Sowohl durch übergroße Stockwerkshöhen als auch durch das bewußte Nichtbeachten der historischen Fenstermaße (sechs überbreite Öffnungen statt ehemals 14 schmale Fenster!) wird die wichtige Kleinteiligkeit der Rampischen Straße völlig zerstört. Dieser fehlende Bezug zur historischen Maßstäblichkeit wertet die gesamte bisherige Wiederaufbauleistung ab."

zum Kommentar

[07.02.2008 - Webmaster]


Ingenieure: Ein Tunnel ist keine Alternative

ist die Aussage der Ingenieurkammer Sachsen, die sich mit dem Bürgerbegehren für einen Tunnel auseinandergesetzt hat. Sie wirft den Tunnelbefürwortern Falschaussagen vor.

Hier die Kernaussagen der Fachleute:

Quelle: SZ vom 06.02.2008

[06.02.2008 - Webmaster]


Abordnung der UNESCO zu Gast in Dresden -
Offene Gespräche über die Waldschlößchenbrücke

PM der LHD vom 05.02.2008

Gestern und heute befanden sich auf Einladung der Stadt Dresden Giovanni Boccardi, Leiter des Referates east asia and pacific der UNESCO, und Jaroslav Kilian, Vertreter von ICOMOS, in der sächsischen Landeshauptstadt. Sie informierten sich über den Status des Baus der Waldschlößchenbrücke. Bei den verschiedenen Arbeitstreffen waren neben dem amtierenden Oberbürgermeister Dr. Lutz Vogel ebenfalls anwesend: Der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Herbert Feßenmayr, Helmut Koller vom Regierungspräsidium Dresden, Dr. Eberhard Burger, ehem. Baudirektor der Frauenkirche, der Architekt Henry Ripke, Dr. Birgitta Ringbeck, Vertreterin der Kultusministerkonferenz der Länder und Ronald Anthony Münch, Vertreter des Auswärtigen Amtes. Auch der Chef der sächsischen Staatskanzlei, Staatsminister Michael Sagurna, nahm zu Beginn an diesem Treffen teil. Dr. Lutz Vogel bekräftigte in seiner Eröffnung, dass der Erhalt des Welterbetitels für die Dresdnerinnen und Dresdner von außerordentlicher Bedeutung ist und dass die Stadt für einen erfolgreichen Dialog mit der UNESCO eintritt. Von immenser Bedeutung sei aber auch die Brücke am Waldschlößchen. Mit der Überarbeitung des Brückenentwurfes sei eine Chance verbunden, dem Bürgerentscheid und der Auffassung des UNESCO-Welterbekomitees nachzukommen. Mehr ...

[06.02.2008 - Webmaster]


Eigentlich bin ich auch gegen den Tunnel ...

Tiefer Einblick in die Psyche eines "Tunnelbefürworters",
erlebt am 31.01.2008 vorm Pfennigpfeifer auf der Lockwitzer Straße.

[31.01.2008 - Webmaster]


Ingenieurkammer lehnt Tunnel-Variante statt Brücke ab

Die Ingenieurkammer Sachsen hat den Tunnelbau an Stelle der umstrittenen*) Waldschlößchenbrücke im UNESCO-Welterbe Dresdner Elbtal abgelehnt. Für den Tunnel seien erhebliche Eingriffe in die Elbaue erforderlich, die mit hohem Aufwand und Nachsorge über Jahre verbunden seien, teilte die Kammer am Donnerstag in Dresden mit. Eventuelle Mehrkosten zu dem rund 160 Millionen Euro teuren Brückenbau würden bei einem Tunnel zwischen 35 und 70 Millionen Euro liegen. Auch die Betriebskosten der beiden Querungen würden deutlich zugunsten der Brücke sprechen.

*) umstritten ist eigentlich das falsche Wort, hat doch der Bürgerentscheid 2005 eine klare Mehrheit für die Brücke hervorgebracht. Umstritten ist die Brücke bestenfalls bei einem kleinen Teil der unterlegenen Minderheit.

zum Kommentar

[31.01.2008 - Webmaster]


Gewerbegebiet in Sporbitz frei gegeben

Am 29.01.2008 wurde das Gewerbegebiet in Sporbitz, welches ganz offiziell unter dem Namen
Interkommunaler Gewerbepark Dresden/Heidenau firmiert, offiziell frei gegeben. Das Gewerbegebiet liegt auf einem 20,5 ha großen Gelände mit 16,2 ha Nettofläche und einer Parzellierung ab 2.000 m², welches teils zu Heidenau, der größere Teil aber zum Dresdner Stadtteil Sporbitz gehört. Leitungen, Kanäle und Straßen sind im wesentlichen fertig gestellt. 15 Investoren gibt es bisher, die sich hier ansiedeln möchten.
Im Gewerbepark entstanden 4 neue Erschließungsstraßen, deren erste Straßenschilder bei dieser Veranstaltung angebracht wurden.

[30.01.2008 - Webmaster]


Pressemitteilung der Landeshauptstadt

Veränderter Entwurf kann Waldschlößchenbrücke und Welterbetitel in Einklang bringen

zur vollständigen Pressemitteilung

[29.01.2008 - Webmaster]


Schlankere Brücke soll Welterbetitel retten

Eine modifizierte Waldschlößchenbrücke soll dem Dresdner Elbtal den Unesco-Welterbetitel erhalten und den Streit um das Bauprojekt beenden. Dresden und Sachsen stellten am Montag Änderungsmöglichkeiten an der Konstruktion vor, die seit November von einem Team unter Leitung des früheren Frauenkirchen-Baudirektors Eberhard Burger erarbeitet wurden.

Dabei wurden unter anderem der Brückenbogen verschlankt, die Beleuchtung verändert, die bisher sehr massiven Bogenfüße erheblich reduziert sowie die Gestaltung der Tunneleinfahrt am Elbhang verbessert.

Anmerkung DD-Lexikon: Dabei darf durchaus hinterfragt werden, ob sichtbare Straßenlampen wirklich etwas so schlechtes sind, dass sie gänzlich entfallen sollen.

[28.01.2008 - Webmaster]


Pressemitteilung der Gesellschaft Historischer Neumarkt

2008 – Entscheidungsjahr für den historischen Neumarkt

Information zum Stadtumbau Ost in Sachsen
Offener Brief von den Stadtforen Leipzig/Chemnitz/Freiberg, Haus & Grund Sachsen, Landesverein Sächsischer Heimatschutz und Bund für Umwelt und Naturschutz Sachsen an den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Prof. Dr. Georg Milbradt vom 25. Januar 2008 betreffs Abriss historischer Bausubstanz in sächsischen Städten sowie (pdf)
Pressemitteilung (pdf) vom 25.01.08

Die GHND unterstützt die Position der Initiatoren.

[27.01.2008 - Webmaster]


Mehrheit der Dresdner für WS-Brücke

Eine deutliche Mehrheit von 57% der Dresdner Bürger lehnt einen Baustopp an der Waldschlößchenbrücke ab und plädiert für den Weiterbau der Brücke, 35% befürworten einen Baustopp.

34% wünschen sich allerdings eine "Brücke mit leichten Veränderungen, um die Unesco umzustimmen",
28% wollen die Brücke so wie geplant
und erst an dritter Stelle kommen mit
24% die Tunnelbefürworter, denen also insgesamt 62% Brückenbefürworter gegenüberstehen.
7% wollen gar keine Elbquerung an dieser Stelle, weitere
7% wussten keine Antwort.
Dies ergab eine von der SZ am 26.01.2008 veröffentlichte repräsentive Umfrage.

Frage 1: Sind Sie für einen sofortigen Baustopp oder sollte weitergebaut werden?

Frage 2: Unabhängig von der Frage des Baustopps: Für welche der folgenden Varianten würden Sie sich entscheiden?

Zu den vollständigen Umfrageergebnissen bei der Sächsischen Zeitung

zum Kommentar

[26.01.2008 - Webmaster]


Tunnel-Bürgerinitiative will Dresdner für dumm verkaufen

Presseerklärung der CDU-Fraktion Dresden vom 14.01.2008:

Bürgerinitiative "Tunnel statt Brücke" will Dresdner für dumm verkaufen, zum Originaldokument:

[22.01.2008 - Webmaster]


«Spekatakel» bei besserem Brandschutz wieder im Stallhof

Das Stallhöfische Adventsspektakel soll nach einer Aussage von Sachsens Finanzminister Stanislaw Tillich (CDU) auch 2008 im Stallhof stattfinden. Allerdings seien dazu einige Bedingungen zu erfüllen. Nach der Beseitigung der Schäden, die bei einem Brand am 17.12.2007 entstanden waren, sollten in den nächsten Monaten verbesserte Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.

[21.01.2008 - Webmaster]


Warum ist ein Tunnel nur eine Scheinalternative zur WSB?

Eine ausführliche Argumentation, warum ein Tunnel am Standort Waldschlößchenbrücke nur eine Scheinalternative zur Brücke ist, finden Sie in einer Bürgerinformation der CDU-Fraktion des Stadtrates.

[18.01.2008 - Webmaster]


Ab 31.01.2008 im Cinemagnum im Rundkino:
SEA MONSTERS 3D - URGIGANTEN DER MEERE

Über die Lebewesen an Land zur Zeit der Dinosaurie ist vieles bekannt, doch wie sah es vor 80 Millionen Jahren in den damaligen Ozeanen aus? Mit fotorealistischen, computer-animierten Bildern in 3D gibt die neue Produktion von National Geographic darüber Aufschluss. Erstmal wird ein tiefer Einblick ins leben und den Lebensraum der damaligen Meeresreptilien gegeben.

[17.01.2008 - Webmaster]
Quizfrage für 3 x 2
für diesen tollen 3D-Film

[19.01.2008 - Webmaster]


CDU lädt an die Baustelle der Waldschlößchenbrücke ein

Die Dresdner CDU begeht mit Dresdnerinnen und Dresdnern, Mitgliedern und Freunden den Baubeginn des Verkehrszuges am Waldschlößchen.

Mit dieser Aktion will die Dresdner CDU den zahlreichen Mitarbeitern der verschiedenen Bauunternehmen aus Dresden und Sachsen für ihre engagierte Arbeit, die teilweise unter schwierigen Bedingungen erfolgt, ein Dankeschön sagen.

[16.01.2008 - Webmaster]

Nachtrag
Ganz kurzfristig und für viele Besucher zunächst unverständlich wurde die Veranstaltung ans Johannstädter Ufer verlegt, vermutlich wie zu hören war aus Sicherheitsgründen. Schade, ist doch die Brücke leider noch nicht ganz fertig, und ein Fährverkehr konnte im Baustellenbereich auch nicht eingerichtet werden.
Doch am gut bewachten neuen Standort tummelten sich ebenfalls etliche teils kostümierte Demonstranten, die ihre Minderheitsmeinung der Dresdner Bevölkerungsmehrheit aufzwingen wollten. Diktaturen dieser Art hatten wir genug.
Ansonsten Danke an die Bauarbeiter, die unter wahrlich erschwerten Bedingungen arbeiten müssen.


Bauarbeiten am Verkehrszug Waldschlößchenbrücke

Die Rammarbeiten für die Brückenfundamente auf der linkselbischen Seite sollen in dieser Woche abgeschlossen werden. Anschließend werden die Ramm- und Bohrgeräte auf die rechtselbische Seite umgesetzt, wo mit den Rammarbeiten am Bogenfußfundament begonnen wird.

[16.01.2008 - Webmaster]


Dresdens kurzzeitig «berühmte» Buche gefällt

Die Dresdner Polizei hat einen seit über vier Wochen von sogenannten "Umweltschützern" besetzten Baum geräumt und damit einen weiteren Schritt für den Bau der Waldschlößchenbrücke geebnet. Begleitet von Protesten holte ein Spezialeinsatzkommando des Landeskriminalamtes acht Personen von der rund 200 Jahre alten Buche, drei weitere von einer Linde herunter. Die Bäume wurden unmittelbar danach gefällt.

[15.01.2008 - Webmaster]

zum Kommentar

Am Rande zitiert:
Sebastian Vollnhals von der Naturschutzorganisation Robin Wood: „Wir haben die Stadt gezwungen, eine ganze Armada aufzufahren, um ihren Willen gegen die Bürger durchzusetzen. Die Stadt hat sich vor der Weltöffentlichkeit blamiert.“

Falsch: die Polizei hat lediglich geholfen, den Bürgerwillen gegen eine Minderheit schlechter Verlierer und vor allem mehrheitlich Nichtdresdner Baumbesetzer durchzusetzen.

Zur Erinnerung: am 27.02.2005 haben 137.176 mündige Bürger für, und nur 64.779 gegen diese jetzt gebaute Brücke gestimmt, 196.319 weiteren Bürgern war es egal oder sie waren zur Abstimmung verhindert. Dies ist der (mehrheitliche) Bürgerwille dieser Stadt ...


Sea Life verlässt Dresden

Seit Frühjahr 2004 begeisterte Sea Life Dresden seine großen und kleinen Besucher. Am 24.02.2008 verlässt es die sächsische Landeshauptstadt.

Nach vier erfolgreichen Jahren in der sächsischen Metropole heißt es nun langsam Abschiednehmen von Haien, Rochen und Co. Nur noch knapp drei Monate bis zum 24. Februar 2008 steht die mobile Unterwasserwelt am Großen Garten noch. Cuxhaven heißt der neue Standort für das Meeresaquarium.

[14.01.2008 - Webmaster]


Baulücke in Blasewitz wird geschlossen

Die Brache in der Hüblerstraße wird nun endlich bebaut. Damit schließt sich die Lücke zwischen der geschlossenen Bebauung am Schillerplatz und der Villenbebauung im "Hinterland" von Blasewitz. In das 6-geschossige Wohn- und Geschäftshaus ziehen u.a ein dm-Drogeriemarkt und die bereits geschlossene Strauss-Filiale aus dem angrenzenden Altbaublock.
Das neue Gebäude bekommt einige umweltfreundliche Ausstattungsdetails wie Solardach und an der Fassade sogenannte Keramik-Baguettes, welche die Bewohner vor Lärm schützen sollen.

[10.01.2008 - Webmaster]


Neues Ticket für Böhmenausflügler

Wer aus Dresden einen Tagesausflug nach Tschechien plant, braucht nur noch einen Fahrschein: Mit dem neuen Elbe-Labe-Ticket des Verkehrsverbunds Oberelbe können Sie in allen Nahverkehrsmitteln im VVO, in den Nahverkehrszügen im Kraj Ústí sowie in den Stadtverkehrslinien in Děčín mitfahren. Inbegriffen sind zudem die beliebte Grenzfähre zwischen Schöna und Hřensko, die Nahverkehrszüge zwischen Bad Schandau und Děčín sowie die Buslinie 398 zwischen Altenberg und Teplice. Auf in die böhmischen Felsenwelten!

Quelle: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH

[10.01.2008 - Webmaster]


Sachsens Schlösser à la carte

Alles neu im Schlösserland Sachsen: Mit der SchlösserJahreskarte zum Preis von 38,00 Euro stehen Ihnen die sächsischen Prachtbauten kostenlos offen, und das für beliebig viele Besuche ein ganzes Jahr lang. Mit der SchlösserTourenkarte für 18,00 Euro kann ein Erwachsener sieben Tage lang neben dem kostenlosen Eintritt in die Kleinode an einer feststehenden Route viele Vorteile genießen. Dazu gibt es eine Überraschung: Wer an seinem Geburtstag im Schlösserland unterwegs ist, erhält freien Eintritt.

Quelle: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH

[10.01.2008 - Webmaster]


Fünf Jahre später ...

5 Jahre nach einer in der DNN veröffentlichten Liste möglicher Standorte für die Staatsoperette präsentiert "die Stadt" in der SZ eine neue Liste mit immerhin insgesamt 7 meist bekannten Standorten, davon 4 Favoriten.

Standortfavoriten für einen Operettenneubau

Ferdinandplatz
Postplatz
Altmarkt (zwischen den geplanten Hotelbauten an der Südseite)
Heizkraftwerk Mitte

Diskutiert werden offenbar auch noch

World Trade Center
Wiener Platz und
Gasometer

Quelle der Standortaufzählung: SZ vom 09.01.2008

zum Kommentar

[09.01.2008 - Ramgeis(t)]


Zurück zu den Wurzeln

Das traditionsreiche Haus Altmarkt heißt seit einiger Zeit wieder ganz offiziell so. 1953 im "stalinbarocken" Neubau an der Altmarkt-Ostseite eröffnet und in der DDR-Zeit als Tanzlokal bekannt, beherrbergte es nach der Wende zeitweise ein China-Restaurant, und diente nach dem Tod des Besitzers unter Namen wie Platinum oder PM als Club und Diskothek. Den vor 3 Jahren etablierten PM Club gibt es auch heute noch, doch das gesamte Haus fand aber, zumindest was den Namen anbelangt, zurück zu seinen Wurzeln.

[08.01.2008 - Webmaster]


Wochenmarkt in Striesen geplant

Noch ist er eine Vision … und mann bzw.frau kann den Striesener Wochenmarkt nur auf dessen Homepage () begehen.

Die Initiative Striesener Wochenmarkt ist derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Standort für einen erstklassigen Wochenmarkt mit regionalen Produkten und attraktiven Spezialitäten. Die Atmosphäre soll es sein, die diesen Einkaufsplatz für Feinschmecker ausmacht. Vielfalt und Exklusivität geben dem Striesener Wochenmarkt das gewisse Etwas. Hier soll nicht nur gekauft werden… der Samstag soll zu einem Familientag werden, zum Freunde treffen, zum Treffpunkt für einen Plausch oder für die gemeinsame Wochenendplanung.

Derzeitiger Platz-Favorit ist die Westseite des Pohlandplatzes. Geht alles glatt, soll der Wochenmarkt am 5. April starten.

[07.01.2008 - Webmaster]


Tiefgaragen-Baustelle rückt an den Kulturpalast heran

Für den Bau der vier Ein- und Ausfahrten zur Tiefgarage am Altmarkt wird seit Wochenbeginn das Baufeld freigemacht.

Dazu wird die Haltestelle Altmarkt abgerissen und eine Ersatzstraße eingerichtet. Die Rampen sollen neben den Fahrspuren auf der Wilsdruffer Straße eingerichtet werden. Dazu wird gegenwärtig die Straßenbahnhaltestelle abgerissen. Auf dem Platz und Gehweg vor dem Kulturpalast wird eine fast 200 m lange provisorische Straße zwischen Schloßstraße und Kleiner Kirchgasse angelegt. Dorthin werden dann die regulären Fahrspuren verschwenkt.

[05.01.2008 - Webmaster]


Großbäckerei Dr. Quendt baut an

Die Firma Quendt, Hersteller von Stollen und Süßigkeiten im Gewerbegebiet Coschütz/Gittersee, erweitert ihre Produktionskapazitäten. Neben dem Haupthaus errichtet sie einen Neubau für Besucherzentrum, Werksverkauf, Umkleideräume, Verwaltung und später auch Café und Kantine im dritten Stock. Dadurch wird Platz für mehr Lagerraum im alten Gebäude geschaffen.

[04.01.2008 - Webmaster]